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Oberon-Analyse

Oberon-Analyse, aus der Raumfahrt in die Praxis

Die Oberon-Analyse beruht auf der Annahme, dass neben den stofflichen/nervösen Regulationsmechanismen eine Schwingungsregulation existiert. Das Oberon-System ermittelt die Position unterschiedlicher Zell- und Zellorganellentypen der Testobjekte mit Hilfe von Schwingungscharakteristika. Die so bestimmten Werte werden auf einem virtuellen Organmodell in 6 unterschiedlichen Farb- und Symbolstufen (Homotoxikologie nach Hans- Heinrich Reckeweg) abgebildet.

Was ist besonders an der Oberon-Analyse?

Jedes Organ, jedes Gewebe und jede Zelle generiert spezifische messbare Frequenzen. Die Strukturen dieser Frequenzmuster sind noch nicht ganz erforscht. Aber die Entwickler der Oberon-Analyse haben durch Messungen tausender Personen festgestellt, welche Schwingungen welchen Organen zuzuordnen sind und welche Schwingungen zu gesunden bzw. kranken Organen gehören. 

Gesunde Körper und Organe schwingen dieser Ansicht nach in einer bestimmten Weise, kranke Körper schwingen "anders". Das Oberon-System soll den Unterschied erkennen und die Meßdaten eines Patienten den passenden Gesundheitszuständen der abgespeicherten Vergleichsmessungen zuordnen.

Dieses Diagnosesystem wurde in Russland für die Militär- und Raumfahrtforschung entwickelt und steht nun für die medizinische Diagnostik von Krankheiten zur Verfügung.

Die Testung erfolgt über spezielle, in Kopfhörerform gestaltete Mess- und Therapiesensoren (Trigger und Sensor). Die Auswertung der Messdaten erfolgt für den Patienten verständlich und mit bildlichen Darstellungen der betroffenen Organe oder Körperregionen hinterlegt. Die Testergebnisse können auch ausgedruckt werden und mit vorhergegangenen Testungen als Therapieverlaufskontrolle genutzt werden.

Mit dieser Methode sollen sowohl Störungen im System des Menschen festgestellt werden als auch die eventuellen Ursachen, z.B. Leberbelastung durch Gärungsalkohole oder Belastung des Dickdarmes mit Candida etc.