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Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie zählt zu den sogenannten Umstimmungsbehandlungen, wobei man durch natürliche Heilvorgänge die Selbstregulation des Körpers anregt, das gesamte Abwehrsystem aktiviert und die dadurch wieder erlangten Kräfte des Körpers zur Krankheitsbekämpfung nutzt. Doch was genau passiert bei der Eigenbluttherapie nach August Bier?

Was wird bei der Eigenbuttherapie genau gemacht?

Die Eigenbluttherapie wird von den Taramax-Therapeuten beispielsweise bei Immunschwäche und -modulation, Rekonvaleszenzen, Migräne, Allergien, aber auch bei akuten viralen und bakteriellen Infektionen als Behandlungsmethode eingesetzt.

Die Handhabung und Funktionsweise ist dabei ziemlich einfach und kurz beschrieben. Das Eigenblut des Patienten wird aus der Vene entnommen, anschließend in kleinen Mengen in den Muskel injiziert oder in größeren Mengen in die Vene reinfundiert. Das Blut wird dabei als "Transportmittel" benutzt, um Nährstoffe, Sauerstoff, aber auch Informationen über bereits erfolgreich "bekämpfte" Erkrankungen (z.B. Antikörper, Gedächtniszellen) zu befördern. Auch kann das Blut des Patienten ergänzend noch mit Sauerstoff, Ozon, Heilpflanzen-Extrakten (z.B. Mistel, Echinacea) oder homöopathischen Präparaten angereichert werden.

Als Folge steigt die Anzahl der Leukozyten im Blut messbar an. Durch den kurzen Aufenthalt der Eiweißstoffe außerhalb des Körpers verändern diese ihre Struktur und verursachen bei der Reinjektion eine Abwehrreaktion des Körpers. Diese Reaktion wiederum aktiviert oder modelliert das Immunsystem - genau diesen Effekt möchten die Taramax-Therapeuten mit der Eigenbluttherapie erzielen, um beispielsweise chronische Erkrankungen zu heilen.