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(13.03.2013)

Aluminium - Zeitbombe im Körper?

Oder: wenn die Forschung so eindeutig ist, was kann man tun? Ein Kommentar zur Sendung "Themenabend: Die Akte Aluminium" auf Arte am 12.03., 20.03. und 23.03.2013

Es war für mich als langjährig tätiger Therapeut nun wirklich nichts Neues, was da gezeigt wurde, aber dieses heikle Thema zur Hauptsendezeit im Fernsehen aufzugreifen finde ich sehr mutig und fortschrittlich. Vielen Dank an die Macher des Films und das Arte-Team für diesen Beitrag.

Hier der Trailer zum Dokumentarfilm:

 

Zum Thema Aluminium gibt es weit mehr Forscher, Forschungsgruppen und Forschungsergebnisse, als die Sendung mit Ihrem Wissenschaftler aus England rüberbringt. Man sollte nur einmal auf der Seite PubMed den Begriff "aluminium toxicity" eingeben und man bekommt 3784 wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema aufgeführt. Die ältesten Arbeiten sind aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Auch wurde sehr vorsichtig mit den heiklen Themen Krebs und Impfungen umgegangen, was ja zu verstehen ist, eventuell regiert ja auch die Angst in den Redaktionen der Fernsehanstalten.

Das Aluminium bei Krebs eventuell auch noch Synergiewirkungen mit anderen giftigen Metallen in Brüsten haben könnte (z.B. Quecksilber, Arsen, Cadmium etc.), darüber wurde nicht mal laut nachgedacht. Das dann Weichmacher mit Ihrer östrogen-ähnlichen Wirkung quasi als Wachstumsbeschleuniger mit ins Spiel kommen könnten, fiel ebenso hinten runter.

Die mutige brustoperierte junge Frau wurde nicht aufgeklärt, dass eventuell bei Ihrer Chemotherapie nicht nur mit Antikörperprodukten, sondern auch mit Schwermetallen gearbeitet wurde, um Krebszellen zu töten. Die Folgen des einen "Giftes" wurden mit dem anderen bekämpft? Ist für mich so nicht logisch (bei Brustkrebs wird neben Antikörpern auch gern mit anderen Zell-schädigenden Giften gearbeitet, u.a. auch mit Schwermetallverbindungen, Alkylantien, Taxanen, Interkalantien uvm).

Wieso haben die behandelnden Ärzte nicht versucht, die Aluminiumverbindungen wieder aus dem Körper auszuleiten?

Wenn dann schon Experten befragt wurden, wieso haben diese nicht die Aluminiumbelastung im chelatierten Urin der Frau gemessen? Mindestens eine medizinische Fachkraft, die gezeigt wurde, kennt das Verfahren der Chelattherapie. Durfte diese nicht alles sagen, was sie weiß?

Seit vielen Jahren werden unserer Meinung nach relativ effektive Entgiftungsmethoden für Metalle im Körper angeboten, jedoch auch nach dieser Sendung nicht von Krankenkassen erstattet. So hat Prof. Exley aus England zwar Silizium-reiches Mineralwasser erwähnt, jedoch nicht die künstlichen Aminosäuren, die auch Aluminium sehr gut binden können wie z.B. EdtA und DptA. Kombiniert mit sogenannten Schwefel-affinen Chelatoren ist es wohl möglich, den gesamten Metallcocktail aus dem Körper wieder zu entfernen. 

Wer da Hilfe sucht, wende sich an die Taramaxtherapeuten, die sich auf die Chelattherapie spezialisiert haben. Das Verfahren ist nicht ganz einfach, aber - von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt - ungefährlich. Über Infusionen werden die Chelatoren (Bindemittel) verabreicht, welche mit den Metallen wasserlösliche Metalloproteinkomplexe eingehen, die über Urin ausgeschieden werden können.

Wer sich Sorgen macht um giftige Metalle in seinem Körper, der kann über Taramax Kontakt zu Therapeuten aufnehmen, die sich auf Metallintoxikationen und Chelattherapie spezialisiert haben.

Weiterhin gibt es auch zwei große Gesellschaften für Metalltoxikologie in Deutschland, welche ausgebildete Therapeuten empfehlen können.

Diese Sendung zeigt zwar einen mutigen Aufklärungsansatz, wirft aber immer noch genügend Fragen auf.

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