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Umwelt
(26.02.2013)

Wenn der Zahn zum "Giftzahn" wird, oder Fluor in Zahncremes…

Am vergangenen Donnerstag, 21.02.2013, musste ich leider erfahren, dass ich auf Anraten meines Zahnarztes offenbar seit Jahren die Gesundheit meiner Zähne leichtsinnig aufs Spiel gesetzt habe. Wie das?

In ihrer letzten Ausgabe veröffentlichte Stiftung Warentest die Ergebnisse zu einem Text von 20 Zahncremes. Zum einen kam Warentest zu dem Ergebnis, dass gut nicht teuer sein muss – so weit so gut.

Sie haben aber auch 3 Zahncremes als Mangelhaft bewertet – weil sie kein Fluor enthalten!

Interessanterweise ist die Zahncreme dabei, die ich seit Jahren verwende. Und das auf Empfehlung meines Zahnarztes – weil kein Fluor drin ist!

Es ist ohnehin interessant, wenn man feststellt, dass Fluoride bis in die 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts als Gift deklariert wurden, in manchen Staaten (z.B. Belgien) heute sogar verboten sind, in anderen Ländern wie auch bei uns gesundheitsfördernd sein sollen.

"Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen
als jede andere Chemische Substanz."

soll Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institutes, gesagt haben.

Fluor bleibt doch nicht nur im Mund, sondern wird sofort über Schleimhäute und Darm ins Gewebe weitergeleitet. So hat Dr. Brownstein aus den USA in seinem Buch über die Funktion von Jod im Körper: „Iodine: Why you need it, why you can`t live without it” beschrieben, dass Fluor und Brom die Zellkernrezeptoren für Jod besetzen und somit die Zellproliferation (schnelles Wachstum von Geweben) beeinflussen.

Folgende Fakten sind u.a. in der
wissenschaftlichen Literatur nachlesbar:

  1. Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  2. Fluorid kann sich im Körper ablagern und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  3. Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, sollen 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche erleiden.
  4. Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  5. In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  6. Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil belegen.
  7. Die Abwehrleistung des Körpers kann geschwächt werden. Bei Kindern sollen die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche gehören. Beim Kleinkind können sich vorzeitig die Fontanellen schließen. Das Gehirn könnte so nicht ausreifen.

Sind den Testern der Stiftung Warentest diese Informationen überhaupt bekannt?
Wem soll ich also vertrauen, den Testern oder meinem Zahnarzt?

Für uns ist die Entscheidung klar, aber…
Stellen Sie selbst die richtigen Fragen!

Weiterführende Literatur:

(Quellen: „Vorsicht Fluor“ Bruker/Ziegelbecker, Mercola.com, Pubmed,Wikipedia,Scintific Committee on Health and Enviromental Risks: Critical Review of any new evidence on the hazard profile, health effects, and human exposure to fluoride and the flouridating agents of drinking water. Opinion by written proceure on 16 May 2011 Künzel W: An unexpected trend of caries prevalence, following the cessation of water fluoridation. Caries Research 2001; 35: 283Coplan MJ et al: Confirmation of and explanations for elevated blood leas and other disorders in children exposed to water disinfection and fluoridiation chemicals. NeuroToxicology 2007; 28: 1032.1042Glynn AW et al: The influence of complexing agents on the solubility and absorption of aluminium in rats exposed to aluminium in water. Food Additives and Contaminants 2001; 18: 515-523Mullenix PJ et al: Neurotoxicity of sodium fluoride in rats. Neurotoxicology and Teratology 1995; 17: 169-177Long YG et al: Chronic fluoride toxicity decreases the number of nicotinic acetylcholine receptors in rat brain. Neurotoxicology and Teratology 2002; 24: 751-757Rosin A: The long-term consequences of exposure to lead. Israel Medical Association Journal 2009; 11: 689-694Kawahara M, Kato-Negishi M: Link between aluminum and the pathogenesis of alzheimer's disease: The integration of the aluminum and amyloid cascade hypotheses. International Journal of Alzheimer's Disease 2011; 2011: e276393.BfR: Höchstmengen für Bor und Fluorid in natürlichem Mineralwässer sollten sich an Trinkwasserregelungen orientieren. Stellungnahme Nr. 24/2006, 7. Feb.