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Atlasblockade Atlas-Axis-Blockade, HWS-Blockade

Atlasblockade - wenn der Atlas aus den Fugen gerät

Durch starke, oft ruckartige Überlastung kann der Atlas aus seinen Aufnahmepunkten am hinteren Schädel wandern, dabei verschoben werden, leicht kippen und sich noch verdrehen. In der Folge wird der Raum im Ring des Atlas für das Rückenmark kleiner und es kommt zu einem Dauerdruck auf das Rückenmark mit Störungen im sympathischen Nervensystem. Durch diese Atlasblockade können aber auch Blutgefäße beeinträchtigt sein, die Innenohr und den äußeren Schädel versorgen.

mögliche Ursachen für eine Atlasblockade

Atlasblockaden entstehen durch Verschiebungen der Wirbel, Schäden am Halteapparat und starken Verspannungen der Muskulatur. Über diese Faktoren können Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule und über Nerveneinklemmungen und Nervenquetschungen auch starke organische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Kiefergelenksbeschwerden, Benommenheit, Schwindel usw. ausgelöst werden. Neben degenerativen Veränderungen sind es in erster Linie Unfälle (z. B. Verkehrsunfälle mit Schleudertrauma, Stürze vom Wickeltisch oder Fahrrad), die für Störungen der Halswirbelsäule verantwortlich sind.

Weitere Ursachen für Atlasblockaden können sein:
Fehlhaltungen, Schleudertrauma, Unfälle, Schwächen im Muskelapparat, Blockaden in anderen Bereichen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates, psychosomatische Fehlhaltungen 


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