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Colonkarzinom Darmkrebs, Dickdarmkrebs, Enddarmkrebs, Colorektales Karzinom

Colonkarzinom - der Fachbegriff für Dickdarmkrebs

Der Begriff Darmkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor im Dickdarm oder Mastdarm. Bösartige Tumoren im Dünndarm sind im Gegensatz dazu äußerst selten.

Was genau ist Darmkrebs?

Ärzte und Wissenschaftler benutzen für die einzelnen Unterformen des Darmkrebs die folgenden Fachbegriffe: Kolonkarzinom bedeutet Dickdarmkrebs, Rektumkarzinom bedeutet Mastdarmkrebs, kolorektales Karzinom ist der Begriff, der Dickdarm- und Mastdarmkrebs zusammenfasst.

Darmkrebs tritt in den verschiedenen Abschnitten des Dickdarms unterschiedlich häufig auf. Mehr als die Hälfte aller Darmtumoren findet man im letzten Darmabschnitt, also im Mastdarm und dem angrenzenden Sigma.



Darmkrebs entwickelt sich aus der Darmschleimhaut, genau genommen aus den Drüsenzellen der Schleimhaut. Aufgrund dessen gehört das Kolorektale Karzinom zu den so genannten Adenokarzinomen (lat. Adeno bedeutet Drüse).
Dickdarmkrebs ist eine der häufigsten "bösartigen" Erkrankungen. Die Erkrankung tritt meist nach dem 50. Lebensjahr auf, wobei Männer etwas häufiger als Frauen betroffen sind. Die Zahl der Betroffenen steigt mit dem Alter und ist auch vom Lebensstil abhängig (Fehlernährung, Rauchen, viel Alkohol, Toxische Belastungen, Bewegungsmangel).

Tumore am Darm haben eine relativ gute Prognose. Oft wird eine Operation durchgeführt, um Metastasierung zu vermeiden und die Darmpassage frei zu halten.


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