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Neurodermitis Nesselsucht, atopische Dermatitis, endogenes Ekzem, Ekzem allgemein, allergisches Ekzem, Urtikaria

Neurodermitis - und das Jucken und Kratzen beginnt

Die Neurodermitis ist ein Sammelbegriff für viele juckende entzündliche Hauterkrankungen ohne erkennbare direkte äußere Ursachen. Neurodermitis kann schon im frühen Kindesalter beginnen und bis ins hohe Alter anhalten.

Mögliche Ursachen für Neurodermitis

In der ganzheitlichen Medizin werden die Ursachen etwas weiter weg von der Haut gesucht. Wichtig sind dabei die Ernährung und die Überlastung des Organismus mit Giften. Bei Neurodermitikern werden oft Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Nahrungsmittelallergien gefunden. Durch Abwehrreaktionen im Darmlymphsystem gegen ein vermeintliches Fremdeiweiß (Nahrungsmittel enthalten Eiweiße) kommt es sehr häufig zum Aufquellen der Darmschleimhäute. Diese erstrecken sich vom Mund bis zum Anus, selbst die verwandten Schleimhäute wie Nasenschleimhäute, Vaginalschleimhaut und die Schleimhaut in der Blase können ähnlich reagieren. Die Schleimhäute des Menschen bilden eine riesige Fläche, beim Erwachsenen ca. 1/3 der Größe eines Fußballfeldes. Neben der Förderung von Nahrungsaufnahme unter Zuhilfenahme der Darmflora dient vor allem der Dickdarm auch zum Entsorgen von Giftstoffen und Stoffwechselabfallprodukten.

Diese Stoffe sollten den Körper schnell verlassen, weil sonst giftige Fäulnisprodukte im Blutkreislauf der Leber, dem Pfortaderkreislauf, verbleiben und diesen schädigen könnten. Der Körper ist in diesem Fall gezwungen, andere "Entgiftungswege" zu wählen. Im Falle der Neurodermitis also die Haut mit ihren Schweißdrüsen, Poren, Talgdrüsen und Haaren. Aufgrund der hohen Toxinkonzentration im Bereich der Haut kommt es in der Haut zur Ausschüttung von Hormonen, die eigentlich vor Giften von außen warnen sollen, den Histaminen. Die juckende, brennende Entzündung nimmt so ihren Lauf. Gelingt es, den Darm wieder mit seiner Nahrung zu "versöhnen" oder ihm verträglichere Nahrung zuzuführen, wird die Haut wieder in Ihren "Normalbetrieb" übergehen. Verstärkend zu den Nahrungsunverträglichkeiten wirken Belastungen mit Toxinen im Körper, z.B. Zusätze in Impfstoffen wie Thiomersal oder Formaldehyd, Zahnmetalle - auch bei der Mutter (Quecksilber wird über die Nabelschnur ans Kind weitergegeben), viele künstliche Zusätze in der Nahrung. Zusätzlich zu den Unverträglichkeiten kann Neurodermitis auch durch direkten Hautkontakt zu Allergenen ausgelöst werden, z.B. Baumwollkleidung, Tierhaar, Waschpulver u.v.m.


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