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Das war leider vorherzusehen

Kalifornien setzt Glyphosat (Roundup) von Monsanto auf die schwarze Liste. Diese Meldung kam am 27.06.2017 im Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 

Kein Mensch protestiert oder fragt. Wie kann das sein, dass die EU-Kommission ein für Kalifornier hochbrisantes Herbizid als unbedenklich erklärte? Vielleicht sind ja die Amerikaner un- oder fehlinformiert? Oder aber evtl. auch das genaue Gegenteil?! Wie kommt es, dass ein kleinerer deutscher Konzern den Saatgutriesen Monsanto kaufen konnte und die internationalen Anfeindungen bezüglich Gesundheitsschädigungen von Glyphosat z.B. in Argentinien oder Afrika vor Ihren Einkauf nicht genauer überprüfte. Ich hoffe nur, dass Bayer hier nicht auch die Haftungsansprüche von den geschädigten Bürgern übernehmen soll.

Leider sind aus Sicht der europäischen Prüfungskommissionen chemische Substanzen nur krebserregend, wenn diese direkt gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen. Diese Untersuchungstechniken sind leider immer noch der Ansicht geschuldet, dass Krebserkrankungen genetische Ursachen im Zellkern zur Ursache haben. Krebs ist jedochnach neueren Ansätzen eine chronisch inflammatorische epigentisch verursachte Erkrankung. Das wird nicht gerne gesehen, weil dann das Bekämpfen von Tumoren durch Stahl, Strahl und Chemo in den Hintergrund rücken würde und Ursachenforschung im Bereich Umweltmedizin und Ernährung betrieben werden müsste.

Wer auf Pubmed (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=bisphenol+cancer) mal genauer nachsucht, wird bemerken, dass erstaunlich viele Ursachen für Krebs bereits entdeckt wurden.

Wenn man bedenkt, das Glyphosat über Wirkung auf die Darmflora die Produktion für die B-Vitamine und K-Vitamine hemmt, gleichzeitig auch wichtige Mineralien für Enzyme und Coenzyme bindet, so ist auch durch diese Mangelzustände die Entstehung von Krebs möglich. Die einzige natürliche Art, Krebszellen wieder normal „sterben zu lassen“ (Apoptose), wird durch die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien ausgelöst. Genau diese benötigen für die Regeneration und Funktion B-Vitamine und Spurenelemente. Deshalb könnte Glyphosat zwar indirekt aber durchaus Krebserregend sein. Sehr schön erklärt das Frau Prof. Dr. Monika Krüger von der Veterinärmedizinischen Universität Leipzig auf youtube mit wissenschaftlichen Quellen. Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=3OzdL1EW-vo

Es ist zu vermuten, das Glyphosat mehr oder weniger in jedem landwirtschaftlich hergestellten Produkt in deutschen Supermärkten zu finden ist. Auch in des Deutschen Lieblingsgetränk-  Bier.

Hier der Artikel dazu aus dem Spiegel.

Ich kann Sie nur dazu einladen, immer mehr Produkte in Biomärkten oder bei Biobauern zu kaufen.

Viele Grüße,

Ihr/Euer Jörg Hentschel