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Eine akute Vergiftung mit toxischen Metallen ist sehr selten, ...

eine chronische Überlastung mit Umweltgiften ist die Regel oder "Was Glyphosat im Bier mit Zahnfüllmaterialien und Abgasen zu tun hat."

Schwermetalle, Umweltgifte und Gesundheit: Warum Entgiftung wichtiger denn je ist

In Zeiten, in denen uns regelmäßig Meldungen über belastete Nahrungsmittel erreichen, sollte auch an toxische Metalle gedacht werden.

Diese werden normalerweise über die Darmschleimhäute ausgeschieden. Wenn diese natürliche Ausscheidungsfunktion jedoch – etwa durch Rückstände von Totalherbiziden wie Glyphosat (nachweisbar zum Beispiel in Bier, Tampons oder Brötchen) – blockiert wird, kann sich das Problem erheblich verschärfen.

Bis heute werden Wechselwirkungen verschiedener Toxine im menschlichen Körper von offizieller Seite kaum untersucht. Stattdessen wird meist nur der Anteil einzelner Wirkstoffe bestimmt. Nach Einschätzung des BfR scheint es im Körper des Menschen keine relevanten Wechselwirkungen mehrerer Giftstoffe zu geben. Die Normwerte für giftige Metallionen stammen zudem häufig aus der Arbeitsmedizin, also aus Bereichen, in denen Menschen regelmäßig mit diesen Stoffen konfrontiert sind. Höchstdosen werden nach sogenannten letalem (tödlichem) Dosiswerten bei Tierversuchen festgelegt.

Immer mehr wissenschaftliche Studien, öffentlich zugänglich über PubMed.com, weisen auf mögliche Zusammenhänge zwischen Metallen wie Aluminium oder Quecksilber und chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) oder Brustkrebs hin.
Dennoch bleibt das Thema chronische Vergiftung des Menschen bislang ein Tabu. Selbst in der Ärztezeitung wurde bereits vor Jahren berichtet, dass weltweit Millionen Menschen an den Folgen von Umweltgiften sterben: 

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/897382/blei-chrom-pestizide-millionen-tote-durch-umweltgifte.html

Offenbar sind Europäer davon jedoch offiziell „nicht betroffen“.Schwermetalltests in der PraxisTherapeuten, die in ihren Praxen Schwermetalltests mit Chelatoren durchführen, finden bei nahezu jedem chronisch kranken Patienten erhöhte Werte. Besonders bei neurodegenerativen Erkrankungen, aber auch bei Kindern, fallen häufig hohe Konzentrationen von Aluminium, Quecksilber, Blei und anderen Metallen auf.Oft dauert es trotz intensiver Entgiftungstherapie über mehrere Jahre kontinuierlicher Anwendung, bis die Betroffenen wieder stabil und gesund sind.Fehlende Aufklärung über UmwelttoxineAus unserer Sicht ist eine der größten Unterlassungen – sowohl in der Schulmedizin als auch teilweise in der Komplementärmedizin – die unzureichende Warnung vor Umwelttoxinen sowie die fehlende gezielte Entgiftung.Prävention: Belastung frühzeitig erkennenAuch für gesunde Menschen lohnt es sich, den Grad der Belastung mit Umweltgiften und Schwermetallen einmal überprüfen zu lassen.Mit moderner Labormedizin und der Unterstützung erfahrener Chelattherapeuten lassen sich heute nicht nur toxische Metalle, sondern auch zahlreiche chemische Substanzen im Körper zuverlässig nachweisen.Vorbeugen ist besser, als das Kind im Brunnen zu suchen.Ihr / EuerTaramax-Team