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Eine akute Vergiftung mit toxischen Metallen ist sehr selten, ...

eine chronische Überlastung mit Umweltgiften ist die Regel oder "Was Glyphosat im Bier mit Zahnfüllmaterialien und Abgasen zu tun hat."

Gerade jetzt wenn uns die Meldungen vom vergifteten Bier und belasteten Nahrungsmitteln fast täglich erreichen, ist auch an toxische Metalle zu denken.

Denn diese werden im Normalfall über die Darmschleimhäute ausgeschieden. Wenn diese Schleuse dann jedoch mit, zumindest bei Rindern, sehr schädlichen Totalherbizidrückständen wie z.B. Glyphosat (im Bier, Tampons oder auch Brötchen usw.) blockiert werden könnte, dann wird das Problem noch einmal größer. Natürlich hüten sich die Experten vom Bundesamt für Risikobewertung, Wechselwirkungen von Toxinen im Körper zu untersuchen. Es wird immer nur der Anteil einzelner Wirkstoffe bestimmt, Wechselwirkungen mehrerer Gifte kann es aus Sicht des BfR im Körper von Europäern offenbar nicht geben. Die Normwerte für das Messen von giftigen Metallionen im Körper stammen dann außerdem aus der Arbeitsmedizin, sind also Werte für Menschen, die ständig damit konfrontiert werden. Höchstdosen werden nach sogenannten letalen (sprich tödlichen) Dosen bei Mäusen festgelegt.

Immer mehr Studien, öffentlich auf Pubmed.com zugänglich, weisen auf Zusammenhänge von Metallen wie Aluminium oder Quecksilber mit chronischen Erkrankungen wie z.B. MS oder Brustkrebs hin. Offiziell ist die chronische Vergiftung des Menschen ein Tabuthema. Wird auch in der Ärztezeitung, etwa am 26.10.2015 in folgendem Beitrag http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/897382/blei-chrom-pestizide-millionen-tote-durch-umweltgifte.html

berichtet, dass in der dritten Welt eventuell Millionen von Menschen an den Folgen von Umweltgiften sterben, Europäer scheinen da hingegen immun zu sein.

Kollegen, welche in Ihren Praxen den Schwermetalltest mit Chelatoren durchführen, werden jedoch bei fast jedem chronisch Kranken fündig. Vor allen Dingen bei neurodegenerativen Erkrankungen, auch bei Kindern, erschrecken die hohen Werte von Aluminium, Quecksilber, Blei und Co. Oft dauert es trotz dieser brachialen Entgiftungstherapie mehrere Jahre kontinuierlichen Einsatz, bis diese Menschen wieder gesund sind.

Aus meiner Sicht ist die größte Unterlassung in der Medizin und manchmal auch in der Komplementärmedizin die unzulängliche Warnung vor und Entgiftung von Umwelttoxinen.

Auch für noch gesunde Menschen lohnt es sich, einmal untersuchen zu lassen, wie vergiftet der Körper ist. Mit moderner Labormedizin und ausgebildeten Chelattherapeuten lassen sich nicht nur toxische Metalle, sondern auch sehr viele chemische Substanzen im Körper nachweisen.

Vorbeugen ist besser als "das Kind im Brunnen zu suchen",

Ihr/Euer

Jörg Hentschel