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Tätowierungen – Ein Problem oder nicht?

In der Naturheilkunde, vor allen Dingen in der Akupunktur und in der Neuraltherapie, stellten Tätowierungen vor allen Dingen Probleme als Narben, sogenannte Narbenstörfelder, dar.

Leider kommt es schlimmer!
Neulich in Quarks und Co sehr gut recherchiert und beschrieben wurde klar gemacht, welche Probleme durch in die Haut eingebrachte Farbpigmente wirklich entstehen können.


Hier der Beitrag (Achtung, langer Vorspann - ca. 1.55 min.)

So unterliegen die Tätowierfarben nicht der Medikamentenverordnung, sondern der Verordnung über Kosmetika. Nur verbleiben die oft giftigen Inhaltsstoffe wie Ruß und Metallionen in Farbpigmenten dort oft ein Leben lang und verteilen sich nur langsam im Körper. Selbst im Jahresbericht des  Bundesamtes für Risikobewertung im Jahr 2013 wurden die gesundheitlichen Risiken im Abschnitt „Tätowiermittel: Risiken, die unter die Haut gehen“ (BfR Jahresbericht 2013 Seite 37) beschrieben. Da für Kosmetika Tierversuche untersagt sind, kommen mit den Tätowierungen erstmals die Menschen als „Versuchskaninchen“ zum Zuge.

Die Langzeitwirkung von unter der Haut injizierten Metallpigmenten unter modernen Lebens- und Ernährungsbedingungen wurden noch lange nicht untersucht. Auch nicht, welche Wechselwirkungen Tätowierungsmetalle mit toxischen Metallen aus Impfstoffen, wie Aluminiumverbindungen oder organischen Quecksilberverbindungen (Thiomersal) haben.
Wenn man bedenkt, das Farbpigmente immer Metallionen enthalten, dann sollte man sich klar machen, wie eine Studie der Arbeitsgruppe um Prof.Dr.W. Bäumler deutlich zeigt, dass sich die toxischen Farbpigmente in den Lymphknoten in der Nähe der Tattoos wiederfinden.
Hier der Link zur Studie auf Pubmed

Es wurden u.a. giftige Metalle wie Cadmium (als Sulfid und Selenid), Titandioxid, Chromoxid, Eisenoxide und Pigmente, wie sie in der Autoindustrie für Lacke eingesetzt werden, gefunden. Dazu noch weitere Krebs-auslösende chemische Verbindungen.
Das Problem besteht leider weiter, wenn die Tattoos weggelasert werden. Dabei werden die Farben in nano-kleine Trümmer zerlegt, welche offenbar jedes Organ erreichen könnten.

Wie diese „Giftmülldeponie“ dann ausgeschieden wird, ist fraglich. Aus ganzheitlicher Sicht sollte eine Tätowierungsenfernung immer mit einer Metallentgiftung, z.B. Chelattherapie, nach entsprechender Diagnostik begleitet werden.
Betroffene und behandelnde Kollegen sollten sich klar werden, dass eine vollständige Entgiftung von Metallen unmöglich ist, solange noch Tattoos am Körper vorhanden sind.

Ein Tattoo ist eine nie heilende Wunde, in Ihrem Untergrund brodelt eine chronische Entzündungssituation. Wenn Sie ein Tattoo entfernen lassen, sind wir der Meinung, Sie sollten sich z.B. durch einen kompetenten Taramax-Therapeuten auch die Metalltoxine aus dem Körper entfernen.


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