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Amalgamintoxikation Amalgam-Belastung

Amalgamintoxikation - die Sache mit den Zahn-Plomben

Amalgam-Intoxikation ist eine toxische Belastung des Organismus mit den Metallbestandteilen des Amalgams. Das können Quecksilber, Silber, Kupfer, Zinn und Zink sein.

Was ist unter einer Amalgamintoxikation zu verstehen?

Amalgam ist eigentlich die Bezeichnung für eine Mischung aus Metallen, die nicht als eine Legierung verschmolzen sind, sondern eher aus Mischungen von feinen Metallpulvern bestehen. Das der Einfachheit halber als Amalgam bezeichnete Füllmaterial für Löcher in Zähnen besteht oft aus Silber, Kupfer, Zinn, Zink und vor allen Dingen auch aus Quecksilber. Jeder Hersteller von Amalgam hat eine etwas andere Zusammensetzung. Amalgam lässt sich vor allen Dingen leicht verarbeiten, es wird mit einer entsprechenden Unterfüllung in den Zahn gepresst und lässt sich noch gut nachformen. Durch den entsprechenden Druck der zubeißenden Zähne verfestigt es sich noch weiter.

Da die Zähne enorme Aufbisskraft erzeugen können, kommt es in der Oberfläche des Amalgams immer wieder zu plastischen Verformungen, die vom Besitzer kaum bemerkt werden. Hierbei werden aber leider immer wieder geringe Mengen Quecksilber freigesetzt, die über die Mund- und Darmschleimhäute ins Blut, ins Lymphsystem und schließlich in alle Zellen gelangen können. Quecksilber ist ein Zellgift und wird nur schwer vom Körper wieder ausgeschieden.

Die meisten chronischen Erkrankungen von Migräne über rheumatische Erkrankungen bis zu Krebs können durch Schwermetallbelastungen noch verschlimmert werden! 


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