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Asthma

Asthma - wenn die Atemwege zu gehen

Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit einer Überempfindlichkeit und einer Verengung der Luftwege einhergeht.

Was ist Asthma genau?

Asthma ist eine Erkrankung der oberen Atemwege, vor allem der Bronchien und Bronchiolen. Es handelt sich sozusagen um das "Rohrleitungssystem" der Atemluft. Wie die Luftröhre sind die Bronchien und ihre größeren Nebenzweige (Segmentbronchien) in ihrer Stabilität durch Knorpelringe verstärkt. Die kleineren Abzweige hingegen, die sogenannten Bronchiolen, besitzen ein ringförmiges Muskelsystem unter der Schleimhaut.
Durch ein Zusammenziehen der Muskulatur dieser Atemwegsabschnitte kommt es zu einer Verengung der Atemwege (Bronchokonstriktion). Oft geht das Gefühl, nicht ausatmen zu können, mit dieser Verengung einher.

Die Schleimhäute, die die Bronchien auskleiden, schwellen an. Das kann auch die Nasennebenhöhlen, die Luftröhre und die Bronchien mit betreffen. Die sogenannten Becherzellen der Schleimhäute können verstärkt Schleim produzieren, welcher jetzt unter Umständen die Atemwege verlegt. Wenn die Ursachen für Asthma nicht beseitigt werden können, kommt es zu chronischen Umbildungen im System der Atemwege, von den Medizinern u.a. chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) genannt.  Es kann zu einem obstruktiven Lungenemphysem kommen, einer oft irreversiblen Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen, den Lungenbläschen (Alveolen). Die gesamte Lunge verliert damit immer mehr Elastizität und somit Atemkapazität.


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