Augenerkrankungen ganzheitlich betrachtet
In allen naturheilkundlichen Philosophien und Methoden wird ein Zusammmenhang von Augenerkrankungen mit dem Leberstoffwechsel gesehen. Übrigens kann man Lebererkrankungen auch aus schulmedizinischer Sicht am Auge beobachten. So wird das Weiße des Auges bei einer Hepatitis oder bei einem Gallenwegsverschluß oftmals gelb. Im Auge befinden sich, neben denen im Innenohr und in den inneren Organen, die feinsten Blutgefäße.
Oft sind toxische Erscheinungen (Vergiftungen) über verändertes Sehen auszumachen. So sehen Betrunkene oft doppelte Bilder, aber auch Vergiftungen mit der Pflanze Digitalis (Fingerhut) werden vom Betroffenen als buntes Sehen gedeutet. Deshalb bemühen sich die infrage kommenden Therapiemethoden immer auch um den Leber-Nierenstoffwechsel und die Entgiftung als Entlastung der Leber. Dafür sorgt dann oft zusätzlich auch noch eine Ernährungsumstellung. Oft bringen auf den komplizierten Stoffwechsel des Auges abgestimmte Nährstoff- und Vitaminmischungen Verbesserungen von Augenleiden. Letztendlich sind an verschiedenen Entzündungsreaktionen neben Vergiftungen oft auch Allergien, Viren oder Bakterien beteiligt.
Hier liegt die Stärke der Naturheilkunde, Augenerkrankungen werden meistens ganzheitlich diagnostiziert und therapiert. Aus Sicht von Taramax-Therapeuten gibt es nur wenig Substanzen, die direkt das Auge beeinflussen. Sie stellen sich die Frage, wenn Augenerkrankungen eine Folge von chronischen Ernährungsstörungen, giftigen Substanzen, beeinträchtigter Leberfunktion etc. sind, ob es dann nicht zur Verbesserung kommen kann, wenn man an diesen Problemen anpackt und für stabilere Gefäße im Mikrozirkulationsbereich des Auges sorgt.

