Besenreiser ganzheitlich betrachtet
Wer sich rein aus kosmetischer Sicht Besenreiser entfernen lassen möchte, der ist sicher nach Abklärung der venösen Situation in einer Praxis, welche sich darauf spezialisiert hat, diese mit einer geeigneten Methode zu veröden, gut aufgehoben.
Wer aber hinterfragt, ob die Venen eventuell gefährdet sind, eine Klappeninsuffizienz zu entwickeln, sollte sich ganzheitlich untersuchen lassen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Wie bei Problemen in glatter Muskulatur von Gefäßen sind Ernährung und Entgiftung in diesem Zusammenhang enorm wichtig. Am Beispiel des Kunststoffrecycling kann man eventuell verstehen, das toxische Einlagerungen im Bindegewebe oder ein Baustoffmangel zu unelastischeren Fasern im Körper und auch in den Venenklappen führen kann. Kunststoffreste enthalten immer Verunreinigungen, diese reduzieren oft die Qualität der aus Recycling hergestellten Kunststoffe im Vergleich der Kunststoffe, welche original aus Erdöl hergestellt werden.
So ähnlich ist das mit Bindegewebe. Werden im Bindegewebe Giftstoffe wie z.B. Schwermetalle eingelagert oder fehlen wichtige Nährstoffe für die Regeneration von Bindegewebe, so ist die Qualität auch nicht 100%ig, das kann dann zu Besenreisern, Venenklappeninsuffizienz oder Cellulite führen...
Taramax-Therapeuten werden also nach eingehender Diagnostik die Ernährung optimieren und den Körper entgiften. Vorhandene Besenreiser ausschließlich durch Ernährungsumstellung oder Entgiftung verschwinden zu lassen, gilt als äußerst selten und funktioniert nur in den Anfängen der Besenreiserentstehung.

