Bronchitis aus schulmedizinischer Sicht
Unter Bronchitis versteht die Schulmedizin eine Infektion der unteren Atemwege, bei der die Schleimhäute der Bronchien und Bronchiolen durch Keime (Bakterien, Viren) infiziert wurden.
Die gängige Vorgehensweise ist die Gabe von schleimlösenden Mitteln, Inhalationen, hustenstillenden Mitteln zur Nacht, Breitsprektren-Antibiotika um Keime abzutöten und bei chronischen Verlaufsformen auch Cortison.
Nach Ursachen, warum die Schleimhautabwehr mit Keimen nicht fertig werden kann wird nicht gesucht.

