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Candidainfektion - ungebetene "Mitbewohner"

Candidainfektion ist eine Infektion mit dem Pilz Candida Albicans. Hierbei können Haut, Darm, Schleimhäute aller Art und im schweren Fall auch innere Organe betroffen sein. Es liegt bei derartigen Infektionen immer eine zelluläre Abwehrschwäche vor.

Wie kommt es zur Candidainfektion?

Pilze haben im gesunden Körper eigentlich nichts verloren. Da viele Menschen heute starken Umweltgiften und Schwermetallen ausgesetzt sind, benötigt er oft die scheinbare Hilfe von Darmpilzen. Das heißt, die häufig latenten Vergiftungen können Ursache für Pilzinfektionen sein. Durch Antibiotika werden leider nicht nur die krankmachenden Keime im Körper beseitigt, sondern auch große Anteile der Bakterien, die unsere Darmflora darstellen. Diese Medikamente können nicht zwischen guten und bösen Keimen unterscheiden. Durch die toxische Schädigung während einer Antibiotikatherapie entstehen Nischen in der Darmflora, die sehr schnell von Candida-Pilzen gefüllt werden. Darmpilze sind unempfindlich gegen Antibiotika! Solange die Darmflora nicht wieder in Ordnung kommt und der Körper frei von Giftstoffen ist, ist es sehr schwer, Darmpilze zu bekämpfen.

Pilze lieben saures Milieu.

Man muss exakte Ursachen erforschen und eine Behandlungsreihenfolge festlegen. Oft wird empfohlen, sich zucker- und weißmehlfrei zu ernähren. Dabei ist Vorsicht geboten, denn bei radikalem Zuckerentzug können Darmpilze dem Blutzucker ins Blut folgen. Somit werden dann so genannte systemische Pilzerkrankungen, die schwer behandelbar sind, gefördert. 


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