Chlamydieninfektion ganzheitlich betrachtet
Eine Infektion mit intrazellulären Bakterien wie Chlamydien ist für Taramax-Therapeuten immer das Zeichen einer zellulären Abwehrstörung, einer sogenannten Mitochondriopathie.
In diesem Zusammenhang können auch Krankheitsbilder wie Gefäßerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Nervenerkrankungen, Darmerkrankungen und viele mehr gesehen werden. Dabei bleibt die Frage offen, sind die Symptome durch Chlamydien ausgelöst, oder sind die Funktionsstörungen durch die Leistungsschwäche der Zellen entstanden. So würde die Infektion mit Chlamydien zu den möglichen Folgeerkrankungen einer zellulären Abwehrschwäche gehören. Chlamydieninfektionen lassen sich äußerst schwer feststellen. Es sind bestimmte komplizierte Labortestungen möglich. Jedoch kann auch bei negativen Testungen eine zelluläre Infektion nicht immer ausgeschlossen werden.
Die Behandlung von in der Zelle lebenden Bakterien ist oft nicht sehr erfolgreich. Die sehr starken Antibiotika können auch gesunde Zellen schädigen.
Taramax-Therapeuten gehen davon aus, wenn Sie die zelluläre Abwehrfunktion der Mitochondrien wieder aktivieren können, so werden die Zellen selbständig mit diesen Erregern fertig.
Dabei werden alle möglichen Zellbelastungen oder Ursachen für diese in Betracht gezogen, wie z.B. chronische Entzündungen durch Nahrungsmittel, Vergiftungen der Zellen durch Konservierungsstoffe, Schwermetalle, Umwelttoxine, Ernährungsstörungen durch geschädigte Darmflora, Elektrosmogbelastungen, Stress, Genussmittel uvm.
Nicht das Bakterium ist das eigentliche Problem für Taramax-Therapeuten, sondern die Abwehrschwäche der Zellen des Betroffenen.

