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Cholesterin

Cholesterin - von vielen verteufelt

Cholesterin wurde in den letzten Jahrzehnten zum Sündenbock für alle Herz-Kreislauf-Krankheiten gestempelt. In Wirklichkeit wird ein Teil des im Blut befindlichen Cholesterins in der Leber produziert und dient zur Bildung von Gallensäuren, ist Baustein für Zellmembranen und verschiedenen Hormonen. Von daher stellt es eine lebenswichtige Substanz dar. Der andere Teil wird über die Nahrung, hauptsächlich über tierische Fette, zugeführt.

Was hat es mit Cholesterin auf sich?

Der Durchschnittswert des Cholesterins für Erwachsene beträgt weltweit 250 mg/dl. Werte bis zu 350 mg/dl sind häufig und normal. Da das aus Cholesterin gebildete Steroidhormon Cortisol den wesentlichen Aktivator für die Sicherstellung des energetischen Potenzials an Glukose darstellt, ist die jeweilige Produktion an Cholesterin großen Schwankungen unterworfen. Die Leber, die Produktionsstätte für Cholesterin, regelt den jeweiligen Bedarf und aus Sicht von Taramax-Therapeuten kann es gefährlich sein, den Cholesterinspiegel senken zu wollen! Eine Cholesterinsenkung könnte zu einer erheblichen Minderung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit führen und  mit einer Zunahme von Zellfunktionsstörungen verbunden sein.



Im Zusammenhang mit Arteriosklerose und Verengung vor allem der Herzkranzgefäße wird Cholesterin immer noch zum Feind Nummer 1 erklärt. Dieser Mythos wird aufrechterhalten, obwohl Forscher mittlerweile nachgewiesen haben, dass der prozentuale Anteil des Cholesterins in diesen Gefäßablagerungen oftmals nur sehr gering ist! Die anderen dort abgelagerten Materialien werden in dieser offiziellen Denkweise einfach unter den Tisch gefegt.


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