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Coxarthrose Hüftgelenksarthrose, Poliarthritis

Coxarthrose - wenn die Hüfte nicht mehr will

Coxarthrose ist die Sammelbezeichnung für degenerative Veränderungen des Hüftgelenkes mit schmerzhafter Funktionsminderung.

Coxarthrose ganzheitlich betrachtet

Die Ursachen für Coxarthrose können bei Hüftgelenksverformungen und Verschleißerkrankungen verschiedener Natur sein. Taramax-Therapeuten hinterfragen z.B., ob die Festigkeit der Gelenkknorpel eventuell durch Belastungen des Knorpelgewebes oder Nährstoffmangel geschwächt sein könnte.
Oft beginnen Hüftgelenksprobleme mit einer Fehlstatik von Darmbeinschaufel zu Steißbein und Wirbelsäule.
Das kann heißen: Wer in der Hüfte schief ist, ständig Blockaden im sogenannten Ileosakralgelenk hat, nutzt eine falsche Belastung des Hüftgelenkes. Der Hauptdruck des  Körpergewichts wird durch eine leichte Verdrehung der Gelenkpfanne nicht mehr von der breitesten und dicksten Stelle des Hüftgelenkknorpels abgefedert.

Die Folge ist, dass der jetzt hauptbelastete Knorpel zu dünn für diese Last ist und durch den Druck geschädigt wird. Die Knorpeloberflächen werden rau und porös, der Verschleiß wird überdurchschnittlich stark. Die Folge ist oft eine Schädigung des Gelenkknorpels oder gar der Knochen von Gelenkkopf und Gelenkpfanne. Es kann dann auch zu Entzündungen kommen, einer sogenannten Arthritis.
Bei länger anhaltenden Beschwerden und Dysbalancen der Statik dieser Personen kann es zu Schädigungen des Hüftkopfes, zu Kapselschrumpfung und zu Knochenabbau kommen. Die Coxarthrose ist somit eine chronische Erkrankung, die im Laufe von Jahren entsteht.

Der Schiefstand der einzelnen Beckengelenke und der Lendenwirbelsäule kann aber auch von Verdauungsstörungen und Blähungen oder sogar von Nahrungsmittelallergien abhängig sein. Man weiß heute, dass Darmprobleme oft zu Verspannungen in der Muskulatur der Bauchdecke und des Rückens führen. Wenn jemand also abends schwer Verdauliches isst, starke Blähungen oder gar Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat, kann er morgens mit einer (oft einseitig) verspannten Rückenmuskulatur aufwachen. Kreuzschmerzen und hexenschussähnliche Beschwerden begleiten jetzt ein schiefgezogenes Ileosakralgelenk (zwischen dem Kreuzbein/Darmbein), führen immer mehr zu einer nichtphysiologischen Statik in den Hüftgelenken.

Taramax-Therapeuten suchen also die Ursachen für die Coxarthrose und bemühen sich, über Ernährung, Behandlung der Statik z.B. mit Akupunktur, Neuraltherapie, Chiropraktik, Osteopathie u.v.m. die Hüftgelenke wieder in die richtige Position zu bringen. Wenn jetzt auch noch die gelenkknorpelschädigenden Belastungen wie Nährstoffmangel oder Schwermetallbelastungen beseitigt werden können (Ernährungsprogramme, Entgiftungstherapien), kann es gelingen, ohne Operationen die Funktion des Hüftgelenkes zu normalisieren. Oft kann ein künstliches Hüftgelenk auf diesem Wege umgangen werden. Wenn jedoch die Schädigung zu weit fortgeschritten ist, bleibt oft keine andere Wahl.


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