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Dermatitis

Dermatitis - wenn man sich nicht wohlfühlt in seiner Haut

Als Dermatitis werden entzündliche Reaktionen der Haut, vornehmlich der Lederhaut, bezeichnet. Diese Erkrankungen sind oft durch Juckreiz, Brennen oder andere Schmerzformen gekennzeichnet.

Dermatitis ganzheitlich betrachtet

Aus ganzheitlicher Sicht ist die Haut genau wie die Darmschleimhaut und die Schleimhaut der Lungenbläschen eine nach außen gerichtete Barriere, die sowohl zur Aufnahme von Substanzen gilt, als auch zur Ausscheidung. Gleichzeitig ist es Aufgabe der Haut, Krankheitserreger abzuwehren. Aus diesem Grund ist die Haut ähnlich wie die Darmschleimhaut stark sulfatiert. (mit Schwefelverbindungen versehen, um patogene Keime abzuwehren). Mit 2-3 m² ist die Oberfläche der Haut allerdings wesentlich kleiner als die Oberfläche des Darms (ca 400 m²) oder der Lunge (ca.60m²). Darm und Lunge sind neben ihren Hauptaufgaben auch mit Ausscheidungen von Giften, sowohl eigene als auch körperfremde Gifte, beschäftigt. Zum Beispiel entstehen durch schlecht verdaute Nahrung Fuselalkohole und giftige Eiweißfäulnispodukte. Alkohol wird auch ausgeatmet, man kann das ja bekanntlich messen.

Sind die Oberflächen von Darm und Lunge nicht in Ordnung oder ständig überlastet, nimmt der Körper zum Ausscheiden von Substanzen gerne auch die Haut zur Hilfe. Man kann in Hautanhangsgebilden (Haare) Gifte noch lange nachweisen.
Sie sollten mal an der Haut eines Menschen riechen, der Chemotherapie bekommt...

Jetzt konzentrieren sich jedoch Giftstoffe auf eine viel zu kleine Fläche. Reizungen, Veränderungen im Haut-Ph-Wert, Abwehrschwäche der Haut etc. könnten die Folge sein. Infektionen und Entzündungen und somit auch der Dematitis sind jetzt Tür und Tor geöffnet. Aus ganzheitlicher Sicht muß bei Hauterkrankungen, egal ob infektiös, allergisch, oder autoimmun, immer der Darm mitbehandelt und die Ernährung typgerecht verbessert werden. 


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