Hilfe

Brauchen Sie Hilfe oder suchen
Sie persönliche Beratung?
Mo. bis Fr. von 9:00 bis 17:00 Uhr

0211 - 495 73 53 hilfe@taramax.de

Noch nicht Mitglied?

Erfahren Sie, welche Vorteile Sie haben, wenn Sie als Therapeut dem Taramax-Netzwerk beitreten.
informieren

 
Ich will mehr wissen

Dysbiose Dysbiose des Darms, Dysbakterie, Darmflorastörungen

Für die Verdauung, für das Immunsystem, für die Produktion von Vitaminen etc. sind Bakterien der Darmflora extrem wichtig, ohne sie wäre ein Mensch nicht überlebensfähig. Wenn die Darmflora nicht mehr in den richtigen Proportionen zusammengesetzt ist, die Verdauung, das Immunsystem und die Vitaminproduktion somit gestört sind, so spricht man von einer Dysbiose des Darms.

Dysbiose ganzheitlich betrachtet

Wenn die Bakterienkultur vielleicht von Geburt an geschädigt ist, gelingt es nicht mehr, wichtige Mikronährstoffe wie Vitamine, Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Spurenelemente und Mineralien in ausreichender Menge und in den richtigen Proportionen aufzunehmen. Es können durch falsche Ernährung sogar Allergien und Entzündungen im Darm entstehen, die sich dann auf den Körper ausbreiten. Taramax-Therapeuten schätzen, dass viele chronische Erkrankungen durch Fehlernährung und somit auch Dysbiosen des Darms, entstanden sind.

So sehen Taramax-Therapeuten bei Erkrankungen wie Bluthochdruck, Migräne, Hautkrankheiten, Rheuma, Autoimmunkrankheiten, Abwehrschwächen und vielen Krankheiten mehr einen direkten Zusammenhang mit den Darmschleimhäuten bzw. der Darmflora.

Somit wird es immer wieder als sinnvoll angesehen, bei der Behandlung chronischer Erkrankungen beim Darm, der Ernährung und der Regeneration der Darmflora zu beginnen.

Wenn man davon ausgeht, dass ein Kind von der natürlichen Geburt über ein ordentliches Stillen genügend Training durch das in den Mund nehmen aller möglichen Gegenstände etc. ca. 2 Jahre benötigt, um seine Darmflora aufzubauen, so muss man in Kauf nehmen, das eine entsprechende Darmsymbioselenkung mit sogenannten Probiotika bei kranken Menschen bis zu 2 Jahren dauern kann. Sofern eine Ernährungsoptimierung im Sinne des Patienten erfolgt.


To top

Wollen Sie noch mehr wissen?