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Frühsommer-Meningoenzephalitis Zeckenstichfieber, Zecken-Hirnhautentzündung, Meningitis, FSME

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) - gefährlich, aber seltener als oft vermutet

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder im Volksmund Zecken-Hirnhautentzündung ist eine Virus-Infektion. Anders als der Name Frühsommer-Meningoenzephalitis es vielleicht vermuten lässt, kann man sich nicht nur im Frühsommer mit dem Virus infizieren, denn Zecken beginnen schon bei einer Temperatur von etwa 10 Grad Celsius, aktiv zu werden. In vielen europäischen Ländern sind die gefährdeten Gebiete per Landkarten ausgewiesen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ganzheitlich betrachtet

Taramax-Therapeuten werden das Risiko einer Impfung gegen die Seltenheit dieser Erkrankung abwägen. Oft enthalten die Impfstoffe Toxine, Konservierungsstoffe und keimtötende Substanzen, die unseren Körperzellen und unserem Immunsystem auch nicht gerade zuträglich sein können. Solche Substanzen können fettlösliche Metallverbindungen oder Chemikalien sein. Es kommen oft die fettlösliche Substanz Thiomersal (enthält Quecksilber), Aluminiumverbindungen (sollen zu Alzheimer führen können), Formaldehyd oder ähnliche konservierende Substanzen in Impfstoffen vor.

Taramax-Therapeuten stellen sich die Frage, ob es nicht eher die Schwäche eines Immunsystems ist, die diese Infektionskrankheit begünstigen kann. Somit sollte eine "zeckengerechte Kleidung, eine tägliche Kontrolle der Haut und vor allen Dingen ein intaktes und gestärktes Immunsystem ausreichenden Schutz gegen durch Zecken übertragbare Krankheiten gewähren. Taramax-Therapeuten werden versuchen, Sie zu beraten, welche Faktoren ihr Immunsystem schwächen könnten und werden gemeinsam mit Ihnen ein Konzept erarbeiten, damit das Risiko dieser schweren Erkrankung optimal reduziert werden kann!

Sollte die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) jedoch wirklich einmal ausbrechen, ist eine ärztliche Notfallbehandlung, auch in einer Klinik, dringend notwendig!


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