Grippe ganzheitlich betrachtet
Da eine durchgemachte Virusgrippe keine Immunität erzeugt, erscheint manchen Taramax-Therapeuten der Sinn einer Impfung oft fraglich. Die Viruspopulationen sind zu vielfältig.
Im Gegenteil stellen wir uns die Frage, ob bestimmte Inhaltsstoffe in Impfstoffen wie z.B. Konservierungsstoffe oder desinfizierende Stoffe die Abwehr nicht noch zusätzlich schwächen könnten? Bisher sind wenige Publikationen zu der Wirkung der Impfstoffinhaltsstoffe auf die zelluläre Abwehr bekannt (Pubmed, DIMDI- große Sammlungen medizinisch-wissenschaftlicher Studien).
Da Viren zu den intrazellulären Keimen gehören, ist hier vor allen Dingen die zelluläre Abwehr durch die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, gefordert. Wenn diese möglichst gut mit Vitalstoffen wie Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien, ungesättigten Fettsäuren usw. versorgt sind und deren Schädigung durch zu viele Kohlehydrate, Medikamente, Toxine, Nikotin, Streß, Elektrosmog und Konservierungsmittel so weit wie möglich rediziert werden kann, so sollten die Körperzellen auch mit einem Grippevirus fertig werden können.
Zusammen mit der extrazellulären Abwehr, welche mit Antigen-Antikörperkomplexen agiert, sollte ein Sieg über Erkältungskrankheiten wie Virusgrippen erreichbar sein.
Taramax-Therapeuten stellen sich die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, die Abwehrfähigkeit eines Organismus zu stärken, als wie Don Quichotte gegen Windmühlen (nicht wirklich bekannte Viren) zu kämpfen?
Dabei werden Ernährung, Umweltgifte, Zahnmetalle, Darmflora, Mineralstoffhaushalt, Vitamine im Körper usw. eine große Beachtung finden.
Der Organismus sollte also durch geeignete Maßnahmen entlastet und mit dem versorgt werden, was ihm fehlt. Dann ist die Abwehr in der Lage, einer Ansteckung zu entgehen oder mit dem Erreger leichter fertig zu werden.

