Verfahren, die bei Hypercholesterinämie zum Einsatz kommen können
Diagnosemethoden
Auch bei der ganzheitlichen Diagnostik empfiehlt sich eine Labordiagnostik, jedoch reichen die Blutfette und Ihre Transporteiweiße nicht aus. Hypercholesterinämie ist ja nur das Symptom, Sie wollen ja die Ursachen beheben. Dafür sind weitere Laborwerte aus dem Blut notwendig. Auch Nahrungsmitteltestungen auf IGG 1-4, um getriggerte Entzündungsreaktionen von der Darmschleimhaut zu beurteilen, sollten beachtet werden. Es gilt jetzt, den Entzündungsherd oder die Intoxikation festzustellen. Durch Stuhluntersuchungen kann man die Funktion der Darmschleimhäute, der Darmflora und der Darmabwehr beurteilen. Auch die Ernährung muss dahingehend geklärt werden, ob genügend Nährstoffe für funktionierende Zellen in einer guten Qualität aufgenommen werden. Es empfiehlt sich, den Körper auf Schwermetalle und Umwelttoxine zu untersuchen. Es könnten an der Vergiftung auch Zahnwerkstoffe mitbeteiligt sein. Unsere Nahrung enthält zwar in geringen Mengen, dafür jedoch in unüberschaubarer Anzahl Herbizide, Pestizide, Weichmacher, Schaumlöser, Kunststoffe u.v.m. Auch hier kann aufgeräumt werden.
Therapiemethoden
Um Blutfette zu senken, gibt es in der Ganzheitsmedizin nicht wirklich die eine Therapie oder den Blutfettsenker, sondern es muss an allen Fronten etwas verändert werden. Hier kommen Ernährungsprogramme, Darmsymbioselenkungen, Orthomolekularmedizin, Entgiftungstherapien und oft sogar Zahnsanierungen bei einem ganzheitlichen Zahnarzt in Frage.
Im Folgenden haben wir die wichtigsten Methoden
aufgelistet, die aus naturheilkundlicher Sicht bei Hypercholesterinämie zum Einsatz
kommen können:
Diagnostikmethoden:
- Labordiagnostik
- Stuhlanalyse
- Lebensmittelunverträglichkeitstest IGG
- Cellsymbiosisdiagnostik
- Schwermetall-Belastungsdiagnostik
- Umweltgiftbelastungs-Diagnostik
- Hormondiagnostik
- Bioresonanz Testverfahren
- kinesiologische Testung
- Vegatest-Methode
- Elektroakupunkturtestung
- RAC-Testung
- Global Diagnostics-Messverfahren

