Hilfe

Brauchen Sie Hilfe oder suchen
Sie persönliche Beratung?
Mo. bis Fr. von 9:00 bis 17:00 Uhr

0211 - 495 73 53 hilfe@taramax.de

Noch nicht Mitglied?

Erfahren Sie, welche Vorteile Sie haben, wenn Sie als Therapeut dem Taramax-Netzwerk beitreten.
informieren

 
Ich will mehr wissen

Hypercholesterinämie

Cholesterin-ein gefährliches Blutfett?

Nach einheitlicher Empfehlung wird bei einem Gesamtcholesterinspiegel von über 200mg/dl von einer beginnenden Hypercholesterinämie gesprochen und die Gabe von sogenannten Lipidsenkern empfohlen. Der obere Grenzwert liegt bei 230 mg/dl. Schulmedizinisch werden erhöhte Cholesterinspiegel mit Gefäßverschlüssen in den herz- nahen Arterien in Verbindung gebracht und gelten u.a. als erhöhtes Herzinfarktrisiko. Zu hohe Cholesterinspiegel werden mit Lipidsenkern, sogenannten Statinen, behandelt, welche nicht unerhebliche Nebenwirkungen im Beipackzettel aufweisen.

Hypercholesterinämie aus schulmedizinischer Sicht

Wenn bei erhöhtem Gesamtcholesterin das LDL höher ist als das HDL, geht man davon aus, dass das Cholesterin in Gefäßen eingelagert wird.
Deshalb wird das LDL fälschlicher Weise auch als das "böse" Cholesterin bezeichnet.  Vor allen Dingen in Forschungsarbeiten der Pharmaindustrie wird behauptet, dass sich oxidiertes Cholesterin in den Blutgefäßen ablagert und somit mit Kalziumverbindungen zu verengten Herzkranzgefäßen führen könnte. Um das Herzinfarktrisiko zu reduzieren, ist jeder Hausarzt und Kardiologe verpflichtet, entsprechend ärztlicher Leitlinien ab einer bestimmten Grenze sogenannte Lipidsenker zu verordnen.


To top

Wollen Sie noch mehr wissen?