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Impfbelastungen

Impfbelastungen - was kann das bedeuten?

Kommt es nach einer Impfung zu einer Reaktion, die mit starken Schmerzen, Entzündungen an der Einstichstelle, hohem Fieber oder auch Verhaltensstörungen einhergehen, dann handelt es sich um eine akute Impfreaktion. Spätere Probleme, die oft auf Impfstoffzusätze zurückgeführt werden, können aus naturheilkundlicher Sicht oft erst lange Zeit nach einer erfolgten Impfung auftreten. Oft kann ein Zusammenhang zur Impfung dann nicht mehr nachgewiesen werden.

Impfbelastungen ganzheitlich betrachtet

Folgende Krankheitsbilder können mit Impfungen in Zusammenhang betrachtet werden:
Chronische Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit (z.B an häufig wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar), Enzephalopathie = Gehirnerkrankung,  Schreianfälle (meist äusserst durchdringend und schrill) =  Zeichen für eine mögliche Hirnschädigung, Autoimmunkrankheiten, Aktivierungen von Allergien wie Asthma, Hautallergien, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien, Krampfanfälle, Epilepsie, Autismus, Chronische Müdigkeit, Schlafumkehr (Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig), Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten, schwere Erziehbarkeit, Hyperaktive Kinder, ADS, Apathie, Diabetes, Multiple Sklerose, Sprachentwicklungsverzögerungen und auch plötzlicher Kindstod mit Lähmung des Atemzentrums könnte mit Impfbelastungen zusammenhängen.

Der Nachweis der Zusammenhänge ist äußerst schwierig und oft nicht erfolgversprechend.
Woher könnten überhaupt die Nebenwirkungen von Impfstoffen kommen? Betrachtet man die Inhaltsstoffe von Impfstoffen, so kann man sehr viele Anteile von Chemikalien erkennen, die als Desinfektions- oder Konservierungsmittel u.a. dienen. Es sind meistens Stoffe, die in einem menschlichen Körper nicht wirklich etwas zu suchen haben. In manchen Impfstoffen kommen Quecksilber- oder Aluminiumverbindungen vor. Aber auch Chemikalien wie Formaldehyd oder ähnliche Verbindungen sind üblich. Solche Stoffe dienen u.a. der Abwehr oder dem Schutz vor Erregern. Leider sind auch unsere Zell- und Mitochondrienmembranen ähnlich den Erregermembranen. Das heißt, die Impfstoffe könnten auch unsere Zellen schädigen. Auf jeden Fall müssen die toxischen Impfstoffanteile vom Körper entgiftet werden. Ist dies nicht genug möglich, könnten sie Schaden anrichten.

Es ist auch verwunderlich, wie bei Krankheiten, die einmal überstanden keine Immunität erzeugen, eine Impfung sinnvoll sein kann. So ist eine Wiedererkrankung bei überlebter Tetanuserkrankung durchaus möglich. Wie schafft man eine Immunität mit auf irgendwelchen Tierzellkulturen hergestellten Erregern?

Der beste Schutz vor Infektionskrankheiten ist ein stabiles, von Geburt an ordentlich trainiertes Immunsystem!
Taramax-Therapeuten stellen bei vielen chronischen Erkrankungen die Frage, ob nicht auch eine Impfung einen Anteil dazu beigetragen haben könnte. Durch geeignete Maßnahmen und viel Geduld lassen sich diese Auswirkungen oft wieder rückgängig machen oder zumindest reduzieren.
Mittlerweile sind in Sachen Impfbewertung auch mehrere verständlich geschriebene Bücher im Handel zu erhalten. 


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