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Intoxikationen Vergiftungen, Toxische Belastungen

Intoxikationen - wenn der Körper vergiftet wird

Intoxikationen sind Belastungen des Körpers, die zu Funktionsstörungen von Zellen bzw. ihrer Zellorganellen führen. Je nach Art der Vergiftung führen diese zu Funktionsstörungen von Zellen und deren Zellorganellen bis hin zum Zelltod.

Intoxikationen ganzheitlich betrachtet

Die Zellen unseres Körpers sind durchaus in der Lage, die durch den Körper selbst produzierten Stoffwechselgifte unschädlich zu machen. Dafür verwenden unsere Zellen Schwefelverbindungen wie z.B. Cystein oder Glutathion. Auch für durch Atmung oder Ernährung zugeführte Giftstoffe ist dieses Entgiftungssystem zuständig. Wenn nicht genügend "Rohstoffe" für das Entgiftungssystem in unseren Zellen zur Verfügung stehen oder mehr Gifte von außen zugeführt werden als unser Körper aus eigener Kraft entgiften kann, entstehen chronische Vergiftungszustände.

Diese Gifte beeinflussen immer die normale Zellfunktion der betroffenen Systeme. So können offensichtlich Schwermetallverbindungen u.a. aufgrund ihres größeren Atomgewichts die Andockplätze von Mineralien und Spurenelementen blockieren. Das führt zu Funktionsstörungen in den Mitochondrien (Kraftwerken) der Zellen. Viele Gifte in Nahrung und Umwelt wie Pestizide, Insektizide, Holzschutzmittel und Konservierungsstoffe sind dafür hergestellt, kleinzellige Lebewesen oder Einzeller abzutöten. Dabei wird gern vergessen, dass unsere Körperzellen bzw. deren Zellorganellen evolutionsbedingt von Bakterien abstammen und z.B. deren Membranen (Wände) in der Funktion genau so empfindlich reagieren wie die ursprünglich bekämpften Keime. Genauso empfindlich sind unsere Darmbakterien! Auch andere Chemikalien wie Medikamente, Lösungsmittel, Weichmacher und andere Verbindungen können bei einer Dauerbelastung die Funktion unserer Zellen stark beeinträchtigen. Da solche Prozesse über einen langen Zeitraum ablaufen, wird nicht immer gleich ein Zusammenhang hergestellt.

Z.B. ist Quecksilber das giftigste nicht radioaktive Schwermetall auf der Erde. Unter Druck und Temperaturen ab 35°C kann es gasförmig werden. Kein Tier dieser Erde würde sich Quecksilber in seine Zähne bauen. Der Mensch hat es getan. Um einen Eindruck zu bekommen, wie intensiv und lange Amalgamfüllungen Quecksilber im Mund freisetzen, kann man sich den obigen Videoclip "Smoking Teeth - Poison Gas" ansehen.

Dieses freiwerdende Quecksilber kann direkt in die Mundschleimhäute und somit ins Blut gelangen und schädigt verschluckt auch die Darmflora.
Aber auch in anderen Produkten wie z.B. Kontaktlinsenlösungen und Impfstoffen können Quecksilberverbindungen enthalten sein. Man kann unendlich viele Beispiele für Giftstoffe aus Ernährung, Kosmetik und Umwelt aufführen, die Entgiftungsmöglichkeiten in unserem Körper sind immer die gleichen und nehmen im zunehmenden Alter stark ab.
Die gebundenen, unschädlich gemachten Toxine, sowohl aus unserem Stoffwechsel als auch die Fremdgifte, müssen dann über Stuhlgang, Urin, Atemluft oder über die Haut ausgeschieden werden. Wenn es hier auch noch Störungen gibt, reichern sich unnötig viele Gifte im Köper an. Chronische, toxisch bedingte Zellfunktionsstörungen können zu Reizungen, Allergien, Entzündungen oder gar zu Krebs führen.
Der beste Weg an Vergiftungen vorbei ist, sowenig wie möglich aufzunehmen! Durch eine gute Ernährung, genügend Wasser, Bewegung und Schlaf  können wir unseren Körper maximal beim Entgiften unterstützen.
Taramaxtherapeuten suchen mit Ihren Patienten zusammen nach Wegen, Toxine im Körper aufzuspüren, neue Vergiftungen zu vermeiden und das körpereigene Entgiftungssystem optimal zu unterstützen.


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