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Krebs Tumorerkrankungen, Bösartige Erkrankungen, Tumor, Karzinom, Carcinom, Malignom, Neoplasie, Bösartige Gewebsneubildung

Krebs - wenn sich Zellen unkontrolliert vermehren

Mit Krebs bezeichnet man eine außergewöhnlich schnelle Zellvermehrung (Gewebsneubildung), bei der die Funktion des betroffenen Gewebes entweder verloren geht oder für den Körper unkontrollierbar wird. Dabei entstehen oft Tumore. Es gibt verschiedene Gewebsarten, welche von Krebs betroffen werden.

Krebs ganzheitlich betrachtet

Aus Sicht von Taramax-Therapeuten sind Tumorerkrankungen oft das Ergebnis von vielen Jahren Fehlernährung, chronischer Entzündung und Vergiftung des Körpers. Die meisten Krebserkrankungen treten auch erst jenseits der Altersgrenze von 50 Jahren auf.

Tumorzellen können sich im Körper "Hilfe holen", indem sogenannte Mikrometastasen im Körper verbreitet werden. Diese programmieren dann im Körper andere Zellen um, z.B. Knochenzellen oder Hirnzellen. Dort entstehen dann sogenannte Tochtergeschwülste, auch Metastasen genannt. Wissenschaftler stellen Überlegungen an, ob die Mikrometastasen eventuell Stammzellen zu Tumorzellen umprogrammieren. Die Metastasierung von Tumoren läuft meistens schon Jahre bevor ein Tumor entdeckt wird. Mikrometastasen können auch durch eine Operation bei Verletzung des Tumorgewebes gestreut werden.

Eine Studie des Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle aus dem Jahr 2010 zeigte, dass gerade die Chemotherapie gesunde Zellen dazu anregte, ein "Unterstützungseiweiß" WNT16B zu bilden, welches das Wachstum von Krebszellen und Metastasen beschleunigt. Somit könnte Krebs ein "kollegialer Beschluß aller Körperzellen sein".

Aus Sicht von Taramax-Therapeuten macht es nicht viel Sinn, einem vergifteten Menschen noch mehr zusätzliche belastende Fremdstoffe zuzuführen. Es zeigt sich für uns immer mehr, daß es besser ist, die Hände von den Tumoren wegzulassen, solange die Ursachen dafür nicht gefunden und beseitigt wurden. Die meisten Untersuchungen zeigen, dass Chemotherapie nur äusserst bescheidene Erfolge bei Krebs verzeichnen kann. Ausnahmen bilden Leukämie und Hodenkrebs, da ist aufgrund der einzelnen Zellen eine bessere Wirkung der Chemotherapeutika zu verzeichnen.

Taramax-Therapeuten stellen sich die Frage, warum die ganzen Risiken, die von Medizinern als krebserregend eingestuft werden, nicht einfach beim Patienten beseitigt werden. So werden Toxine aus Umwelt, Landwirtschaft und Medizin als krebserregend eingestuft. Wieso schaut kaum jemand nach, ob die Patienten vergiftet sind? Stattdessen wird oft dringend operiert und chemotherapiert, der vergiftete Mensch wird mit einem weiteren Gift belastet.

Übergewicht wird aufgrund seiner entzündlichen Struktur als krebsauslösend eingestuft und hat sogar das Rauchen als Krebsursache vom Platz eins verdrängt! Warum arbeitet man dann nicht an der Ernährung?

Wale, Fische und andere Meeresbewohner im chinesischen Meer entwickeln durch  hohe Quecksilberbelastung zunehmend Krebs und andere Erkrankungen, warum forscht  man z.B. nicht nach quecksilberhaltigen Füllungen im Mund bei Krebspatienten?

Taramax-Therapeuten versuchen, Krebs aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Alle Lebewesen auf der Erde stammen von verschiedenen Urbakterien ab (Endosymbiondentheorie von Lynn  Margulis/University of Massachusetts). Unsere Körperzellen haben noch ererbte Verhaltensmuster für Ihren Stoffwechsel von diesen behalten.

So sind unsere Körperzellen als eine Mischung verschiedener Urzellen anzusehen. Der Zellkern, der für die Zellteilung und Erbinformation verantwortlich ist, stammt von den Archaeabakterien ab (60% Übereinstimmung im Genom mit der Zellkern-DNA). Diese Bakterien waren sehr anpassungsfähig und hatten einen Gährungsstoffwechsel. Bei gefährlicher bzw. giftiger Umgebung war deren Überlebensstrategie die aktivierte Zellteilung. Unter dem Motto, je mehr Zellen, desto größer die Überlebenschancen der Spezies. Könnte nicht Krebs ein ähnliches Reaktionsmuster sein? Kann es nicht sein, dass die normale Zellsteuerung der anderen Zellbewohner (Mitochondrien) stark behindert ist und die Zellteilung der einzige Überlebensweg der Zelle ist? Die genetische Begründung als Schädigung in der Zellerbsubstanz ist unserer Ansicht nach überholt, in einem Tumor gibt es nicht zwei gleiche Krebszellen. Ist es nicht möglich, dass sich ein Tumor zurückdifferenziert, wenn die Ursache z.B. Schwermetalle oder Umweltgifte im Körper beseitigt werden? 


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