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Leberfunktionsstörungen Leberschwäche, Hepatitis, Leberversagen, Leberzirrhose

Leberfunktionsstörungen - oft zu schnell mit Alkohol verknüpft?

Leberfunktionsstörung bedeutet die Störung einer oder mehrerer Funktionen der Leber. Da die Leber das wichtigste Stoffwechselorgan des Körpers ist, haben Störungen ihrer Funktion Auswirkungen auf andere Organe bzw. den gesamten Körper.

Was bedeuten Leberfunktionsstörungen?

Sowohl in der deutschen Sprache als auch im Englischen steckt in dem Word Leber die Bedeutung Leben ( Liver, to live). Das zeigt auch sprachlich, wie wichtig dieses Organ für den Menschen ist. Die Leber hat viele wichtige Aufgaben. Sie muss Giftstoffe in Zusammenarbeit mit den Nieren sicher aus dem Körper entfernen. Die Leber hat wichtige Funktionen im Fettstoffwechsel, Eiweißstoffwechsel, im Kohlehydratstoffwechsel,  bei der Blutzuckerregulation, für die Blutgerinnungsfähigkeit, dem Recycling von Eisen aus abgebauten roten Blutkörperchen. Die Leber ist also eine wahre "Arbeitsmaschine" und organisiert  u.a. die Rohstoffe für den Energiestoffwechsel.

Bei Leberfunktionsstörungen können all diese Aufgaben nicht mehr oder nur unzureichend bewältigt werden.



Symptome für Leberfunktionsstörungen

Ein Frühzeichen für eine abnehmende Leberfunktion ist die Müdigkeit. Auch im Wärmehaushalt kann man oft eine Leberfunktionsstörung spüren. Ständig kalte Hände, kalte Füße und ein kalter Po können in der Naturheilkunde bereits Anzeichen für eine Funktionsstörung sein. In der chinesischen Medizin wird die sogenannte Organuhr bewertet, nach dieser ist die Leberzeit von 1 Uhr bis 3 Uhr nachts. Da die Galle auch in der Leber gebildet wird, ist somit die Hauptarbeitsphase der Leberfunktion nach Organuhr von 23.00 - 3 Uhr. Ein häufiges Aufwachen oder Schlafstörungen in dieser Zeit können starke Leberbelastungen signalisieren.