Hilfe

Brauchen Sie Hilfe oder suchen
Sie persönliche Beratung?
Mo. bis Fr. von 9:00 bis 17:00 Uhr

0211 - 495 73 53 hilfe@taramax.de

Noch nicht Mitglied?

Erfahren Sie, welche Vorteile Sie haben, wenn Sie als Therapeut dem Taramax-Netzwerk beitreten.
informieren

 
Ich will mehr wissen

Masern Morbilli, measles

Masern und Masernimpfungen, ein heikles Thema - künstlich in die Misere

Masern ist eine Viruserkrankung und zählt zu den Kinderkrankheiten. Der sogenannte Masernvirus ist hoch ansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Masern aus schulmedizinischer Sicht

Obwohl Komplikationen wie Meningitis, Kindstod und schwere Lungenentzündungen bei der durch die  Masern- wildtyp-Viren relativ selten waren, hat man sich in den frühen sechziger Jahren um einen Impfschutz bemüht.  Daraus entwickelten sich dann Mehrfachimpfungen, wie Masern/Mumps/Röteln-Impfstoffe und neuerdings auch noch mit abgeschwächten RS-Viren ergänzt.

Jedoch zeigten entsprechende Studien, dass der Impfschutz bereits nach einem Jahr bei 16% der Geimpften nicht mehr vorhanden war.

Damit wurde mit Impfungen eigentlich eine falsche Sicherheit suggeriert. Das heißt, die Masernimpfungen müssten in kurzer Zeit wiederholt werden. Durch das weltweite Impfverhalten sind leider die Masern vom Wildtyp immer mehr zurückgegangen, das heißt, eine frühzeitige Immunisierung von gesunden Kindern durch das Durchleben dieser Erkrankungen ist fast nicht mehr möglich. In den letzten Jahren beobachtete Komplikationen bei an Masern erkrankten Jugendlichen erfolgten eventuell auch öfter bei Kindern und Jugendlichen, welche geimpft waren.

Schwere Masernerkrankungen können nicht wirklich gut behandelt werden, man versucht nur die Symptome zu lindern und Nährstoffverluste auszugleichen, wie bei den meisten Viruserkrankungen.


To top

Wollen Sie noch mehr wissen?