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Menstruationsstörungen Zyklusstörungen

Menstruationsstörungen - wenn die Regel nicht regelmäßig ist

Der weibliche Zyklus führt alle 28 Tage zum Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), was sich durch die monatliche Regelblutung (=Menstruation) äußert. Treten nun Störungen im Blutungsrhythmus oder in der Blutungsstärke auf oder gehen die Regelblutungen mit Schmerzen einher, spricht man von Menstruationsstörungen.

Menstruationsstörungen aus schulmedizinischer Sicht

Für Menstruationsstörungen können verschiedene Ursachen infrage kommen. Es können hormonelle oder funktionelle Störungen über organische Veränderungen bis hin zu erblichen Defekten oder Erkrankungen der Geschlechtsorgane, der Schilddrüse, Leber, Niere oder allgemeine Erkrankungen wie Diabetes mellitus hinter Menstruationsstörungen stecken. Auch Tumore wie Myome, Zysten, im schlimmeren Falle Krebs, könnten an Menstruationsstörungen beteiligt sein.

Außerdem können Zyklusstörungen durch emotionale Belastungen, Fehlernährung oder auch Leistungssport bedingt sein. Zyklusstörungen können weitere Symptome verursachen (z.B. Anämie, Gewichtsschwankungen oder seelische Verstimmungen).

Oft werden Zyklusstörungen mit synthetischen Hormonen wie z.B. Antibabypillen oder anderen Hormongaben behandelt. Der Einfluss hormonähnlicher Substanzen aus Umwelt und Ernährung oder gar Umwelttoxine finden meistens keine Beachtung, obwohl hinreichende Literatur und Studien zur Verfügung stehen (z.B. 15199 Studien zum Thema Amenorrhö, darunter auch im Zusammenhang mit Umweltgiften, Fehlernährung etc.).


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