Morbus Alzheimer ganzheitlich betrachtet
Seit Quecksilberverbindungen in Impfstoffen in Verruf geraten sind, werden immer mehr Aluminiumverbindungen in Impfstoffen eingesetzt. Gerade ältere Leute werden häufig gegen Grippe geimpft, da die Entgiftungsleistung von Zellen im Alter abnimmt, könnte hier eine entscheidende Ursache zu finden sein. Außerdem ist in der modernen Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie Aluminium kaum noch wegzudenken.
Deoroller enthalten astringierende Aluminiumsalze (die Schweißdrüsen ziehen sich zusammen), die leider auch vom Körper aufgenommen werden. Dasselbe Prinzip wurde auch bei einigen Magensäurehemmern angewendet. Aber auch andere giftige Metalle wie Quecksilber, Blei, Arsen, Cadmium und Nickel wurden bei Alzheimerpatienten gefunden.
Derzeit werden bei Alzheimer zur Therapie die sogenannten Acetylcholinesterase-Hemmer und der Wirkstoff Memantin eingesetzt.
Taramax-Therapeuten hinterfragen, ob es nicht erfolgreicher wäre, die Ursachen von Alzheimer zu finden und zu beseitigen? Man könnte z.B. durch eine Metalldiagnostik die Metallbelastung des Patienten feststellen und diesen durch geeignete Entgiftungsverfahren von den Metallen befreien. Da Nervenzellen zu einem großen Teil aus Fetten bestehen, könnte es eventuell sinnvoll sein, nach entsprechender Diagnostik Nährstoffe aus dem natürlichen Bereich (z.B. Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, ungesättigte Fettsäuren etc.) zuzuführen, um das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Auch Sauerstoff-Therapien könnten sinnvoll sein.
Auf jeden Fall ist es auch hier wichtig, eventuelle Zusammenhänge zwischen Ernährung, Darm, Darmschleimhaut, Liquorschranke und Krankheitsbild zu klären.

