Hashimoto aus schulmedizinischer Sicht
Zum schulmedizinischen Standard gehört es bei Morbus Hashimoto, Schilddrüsenhormone zu substituieren, gegebenenfalls auf eine Veränderung der Essgewohnheiten hinzuweisen und/oder bei Depressionen, Antriebsschwäche und Ängsten ein Antidepressivum zu verabreichen. Es wird, ohne den Spiegel an freiem Jod im Körper zu prüfen, auf einen Verzicht auf Jodkonsum hingewiesen.
Manchmal wird immunsupressiv (also das Immunsystem unterdrückend) gearbeitet, um die Autoimmunreaktion nicht noch mehr anzuheizen.
(Vielen Dank an die Heilpraktikerin Sabine Schade für die Erstellung dieses Texts)
