Symtombezogene Therapien stehen im Fokus
In der neurologischen Betrachtungsweise wird Parkinson ausschließlich symptombezogen therapiert. Für die Diagnostik gibt es neurologische Untersuchungen, Computertomographie, MRT, Sonographie, den L-Dopa-Test, Riechtest und viele mehr.
Die therapeutische Konsequenz ist das Lindern der Symptome von Parkinson durch verschieden wirkende Medikamente, aber auch Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie usw. um den Fortschritt der Erkrankungen zu verlangsamen.
Trotz vieler Hinweise in der Literatur, dass Zusammenhänge zwischen Darmdysfunktionen oder Aluminiumbelastungen mit degenerativen Erkrankungen des Hirns bestehen, wird bisher nur selten Ursachenforschung mit entsprechenden Therapieansätzen betrieben.
Auch die positiven Auswirkungen verschiedener Pflanzenstoffe auf Hirnzellen oder die Versorgung mit passenden Nährstoffen finden wenig Berücksichtigung im schulmedizinischen Behandlungskonzept.

