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Morbus Parkinson Parkinson-Syndrom, Schüttelkrankheit, Paralysis, Schüttellähmung, Zitterlähmung

Morbus Parkinson: Pestizide können Auslöser sein

Parkinson ist in Frankreich als Berufskrankheit von Landwirten anerkannt, die 10 Jahre mit Pestiziden in Berührung gekommen sind (Quelle: Fokus.de 11.5.2012). Diese hirnorganische Erkrankung ist sehr häufig mit Umwelttoxinen, vor allen Dingen mit metalltoxischen Belastungen in Zusammenhang zu bringen.

Symtombezogene Therapien stehen im Fokus

In der neurologischen Betrachtungsweise wird Parkinson ausschließlich symptombezogen therapiert. Für die Diagnostik gibt es neurologische Untersuchungen, Computertomographie, MRT, Sonographie, den L-Dopa-Test, Riechtest und viele mehr.
Die therapeutische Konsequenz ist das Lindern der Symptome von Parkinson durch verschieden wirkende Medikamente, aber auch Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie usw. um den Fortschritt der Erkrankungen zu verlangsamen. 

Trotz vieler Hinweise in der Literatur, dass Zusammenhänge zwischen Darmdysfunktionen oder Aluminiumbelastungen mit degenerativen Erkrankungen des Hirns bestehen, wird bisher nur selten Ursachenforschung mit entsprechenden Therapieansätzen betrieben. 

Auch die positiven Auswirkungen verschiedener Pflanzenstoffe auf Hirnzellen oder die Versorgung mit passenden Nährstoffen finden wenig Berücksichtigung im schulmedizinischen Behandlungskonzept.


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