Prostatakrebs ganzheitlich betrachtet
Aus ganzheitlicher Sicht ist Prostatakrebs sehr häufig eine logische Folge von langanhaltenden chronischen Entzündungen verschiedener Ursachen, reduzierter Sexualität und emotionalen Problemen. Die gefährliche Prostatakrebsform hat offensichtlich schon Jahre vor dem Erkennen der Haupterkrankungen Metastasen im Körper gestreut. Deshalb macht der Hype der oft übereilten Prostatektomie aus dieser Sicht nicht wirklich einen Sinn.
Besser könnte es eventuell sein, erst einmal die Ursache
der chronischen Entzündung im Körper und somit in der Prostata zu finden und zu reduzieren. Dafür kommen im ganzheitlichen Denkansatz verschiedene Ursachen wie Ernährung, Darmentzündungen, tote Zähne, Umweltgifte, Schwermetalle, emotionale Probleme oder auch Funkbelastungen in Frage. Auch in ganzheitlichen Praxen können invasive Maßnahmen wie z.B. Hyperthermie oder Galvanotherapie zur Anwendung kommen. Nach der Denkweise: "es macht keinen Sinn, Brandwunden zu verbinden, solange der Klient im Feuer steht", sollten so viel wie möglich denkbare Ursachen für Krebs beseitigt sein, bevor der geschwächte kranke Körper durch operative, physikalische oder chemische Maßnahmen noch mehr belastet wird. Leider gibt es für diese bio-logische Denkweise bisher keinerlei Studien.
Eins sollte aber bekannt sein: Metastasen metastasieren nicht weiter bzw. streuen keine weiteren Metastasen. Da Prostatakrebs eine typische Alterserkrankung ist, sollte die Belastung gegen die verbleibende Gefährdung und Lebensqualität gut abgewogen werden. In der Literatur gibt es Hinweise, dass Männer im Klimakterium oft einen Progesteron- und Testosteronmangel aufweisen und aus hormoneller Sicht eher in dieser Hinsicht Profilaxe betrieben werden sollte (Quelle: "Eine natürliche Hormonersatztherapie für den Mann"/ Dr. Volker Rimkus).

