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Reizdarmsyndrom Reizdarm, Nervöse Darmstörungen

Reizdarmsyndrom - viele Betroffene, viele mögliche Ursachen

Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, Übelkeit oder Bauchkrämpfe - beim sogenannten "Reizdarmsyndrom" wird die Verdauung zum Alptraum. Nicht selten kommen zum ständigen Toilettengang noch Schlafstörungen, Kopf- oder Rückenschmerzen hinzu.

Reizdarmsyndrom ganzheitlich betrachtet

Durch die oft von mehreren Ursachen ausgelöste Reizung der Darmschleimhäute und eine damit verbundene Überempfindlichkeit des Darmnervensystems wird die Kommunikation zwischen Darmschleimhaut und -nervensystem durcheinander gebracht. Dieser körpereigene Cocktail könnte also die eigentliche Ursache der unangenehmen Reizdarm-Beschwerden sein. Ein bekannte deutsche Firma aus dem Bereich der orthomolekularen Medizin hat in einer Studie von 2004 bis 2009  mit 831 an Reizdarmsyndrom Erkrankten durch eine Therapie mit einer Mischung aus probiotischen Kulturen, dem Präbiotikum Inulin, Mikronährstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen bis zu 62,2% Verbesserung der Beschwerden erreichen können. Dabei waren offensichtlich individuelle Ernährungsumstellungen, Entlastungen von Schwermetallen, Nahrungs- und Umweltgiften und die Psychosomatik nicht ins Therapiekonzept integriert worden.

Genau hier könnte der Therapieansatz von Taramax-Therapeuten liegen. Nach genauer individueller Ursachenforschung sind oft individuell ausgearbeitete Ernährungsumstellungen nötig. Die Darmflora und die Darmschleimhäute sollten nicht länger mit Schwermetallen aus den Zahnfüllungen belastet werden, Konservierungsmittel, giftige Stoffe, Rauchen etc. sollte vermieden werden. Stress, oft Auslöser der schubartigen Beschwerden, sollte vermieden bzw. abtrainiert werden. Wenn seelische Altlasten die Emotionen belasten, so lohnt es sich, auch auf dieser Ebene aufzuräumen.


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