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Sarkome sind Tumore, die keine Grenzen kennen

Sarkome können praktisch in allen Körperregionen auftreten. Sarkome gehören zu den als bösartig bezeichneten Tumoren (=veränderte Körperzellen), deren Ursprung im sogenannten mesenchymalen Gewebe (Bindegewebsvorstufe) liegt. Sie können sich aus ihren ursprünglichen Zellverband lösen und umliegendes Gewebe befallen (Infiltration). Häufig metastasieren Sarkome über das Lymph- oder Blutsystem und führen zu einem vermehrten Wachstum und Funktionsstörungen im angesiedelten Gewebe bzw. in den befallenden Organen. Nur 1% aller Tumorerkrankungen sind Sarkome.

Sarkome ganzheitlich betrachtet

Sarkome sind aufgrund ihres schnellen Wachstumes und des schnellen Metastasierens sehr selten in naturheilkundlichen Praxen anzutreffen. Jedoch wie in der Schulmedizin bereits vermutet, finden Therapeuten mit entsprechenden Testverfahren wie Bioresonanz, Elektroakupunktur, RAC-Testung und anderen feinstofflichen Verfahren oft schwere geopathologische Störfelder am Schlafplatz und vor allen Dingen hohe Elektrosmogbelastungen. Da sich Sarkome aus multipotenten Stammstellen entwickeln sollen, wäre gerade dieser Zellstress für die "Zukunftsprogrammierung" verheerend!

Auf jeden Fall sollte auch hier nach den Ursachen von Tumoren im Lebens- und vor allen Dingen Wohnbereich gesucht werden. Das sind Toxinbelastungen im Körper wie Schwermetalle aus Zahnmaterialien (auch von der Mutter), Impfstoffzusätze wie Thiomersal oder Aluminiumverbindungen. Hinzu kommen Störungen der Zellen durch Insektizide, Pestizide, Herbizide in der Nahrung, immer bedenkend, dass solche Belastungen chronische Inflammationen auslösen könnten und diese ja heute bereits als Risikofaktor bekannt sind. Gerade der Strahlenbelastung, auch ultraschwacher, sollte man Beachtung schenken. Denn bei Strahlungsbelastung geht es nun mal nicht nur um die schiere Stärke des Elektromagnetischen Feldes, sondern auch um die passenden Frequenz- und Informationsmuster.

Wenn man bedenkt, dass unser elektronischer Informationsmüll mit Frequenzmustern der Halbleitertechnik bestückt ist und diese Frequenzen durch gespaltene Siliziumquarze erzeugt werden (siehe Quarzuhr...), dann ist nicht verwunderlich, das gerade das Stütz-und Baumaterial des Körpers solche Frequenzen empfängt und verwerten kann. Besteht unser Bindegewebe bzw. das Kollagen doch unter anderem aus einem relativ hohen Anteil aus Silizium! Wieso sollten die Zellen dann nicht auf Informationen von außen reagieren? Aus Sicht von Taramax-Therapeuten sind solcher Art gestresste Zellen eher nicht mehr in der Lage, ordentlich zu kommunizieren und sie schalten eventuell um auf einen urzeitlichen Überlebensmodus, die Zellteilung!

Aus ganzheitlicher Sicht wird nicht der Tumor bekämpft, sondern der Mensch unterstützt, zu seinen Normalfunktionen zurückzufinden. Tumore sind Zellen, die nicht sterben können. Dafür, für den normalen Zelltod (Apoptose), sorgen die Mitochondrien von Zellen. Offensichtlich sind in Tumorzellen nicht mehr genügend funktionierende Mitochondrien vorhanden, wie Thomas Seyfried in seinem Buch (siehe Buchempfehlung) beschreibt. Für Taramax-Therapeuten macht es aus diesem Blickwinkel wenig Sinn, den vergifteten Menschen mit weiteren Giften zu vergiften!


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