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Sarkome sind Tumore, die keine Grenzen kennen

Sarkome können praktisch in allen Körperregionen auftreten. Sarkome gehören zu den als bösartig bezeichneten Tumoren (=veränderte Körperzellen), deren Ursprung im sogenannten mesenchymalen Gewebe (Bindegewebsvorstufe) liegt. Sie können sich aus ihren ursprünglichen Zellverband lösen und umliegendes Gewebe befallen (Infiltration). Häufig metastasieren Sarkome über das Lymph- oder Blutsystem und führen zu einem vermehrten Wachstum und Funktionsstörungen im angesiedelten Gewebe bzw. in den befallenden Organen. Nur 1% aller Tumorerkrankungen sind Sarkome.

Sarkome aus schulmedizinischer Sicht

Sarkome kennen keine Grenzen und können nahezu überall im Körper in sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten. Die Ursachen sind bisher weitgehend ungeklärt. Industriegifte, Polyvinylchlorid (PVC), vorausgegangene Strahlentherapie oder gar Mutationen (=Veränderungen in der DNA) werden in der Literatur erwähnt. Je nach Sarkomtyp und Erkrankungsstadium können unterschiedliche Therapien eingesetzt werden.

Je zeitiger das Sarkom entdeckt wird und umso weniger Gewebe befallen ist, desto besser sollen die Behandlungschancen sein. Die sogenannten Synovialsarkome, welche aus multipotenten Stammzellen entstehen sollten, gehören zu den am schnellsten wachsenden und metastasierenden Tumoren. Gerade bei Jugendlichen erfolgt oft ein problematischer und hoffnungsloser Verlauf. Hauptsächlich setzt die Schulmedizin auf Chirurgie, Bestrahlung (Radioonkologie), Chemotherapien und Target Therapien (Behandlung mit verschiedenen Arzneistoffen). Nach Ursachen wie o.g. vermutet wird ebenfalls nicht gesucht, die Patienten werden auch dahingehend nicht wirklich aufgeklärt.


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