Schwermetallbelastungen ganzheitlich betrachtet
Taramaxtherapeuten stellen sich die Frage, ob Schwermetalle im Körper Mitochondrien schädigen könnten und das normale Entgiftungssystem des Menschen überlasten.
Erstaunlicherweise werden die oft verwendeten Metalle wie Gold oder Silber selten im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen gefunden.
Der Mensch ist unter normalen Belastungen wohl in der Lage, natürlich vorkommende Schwermetalle wieder auszuscheiden. Sie werden wie in der Natur auch an Schwefelverbindungen gebunden und über Darmschleimhäute, Urin, Sperma, Regelblut, Speichel, Schweiß und Hautfette wieder ausgeschieden. Leider wird unser Körper durch moderne Landwirtschaft, Industrie, Modeschmuck, Kochtöpfe, Verpackungen und Zahnmedizin teilweise mit mehr Giften belastet, als wieder ausgeschieden werden können.
Wenn dazu noch durch wenig Trinken, geschädigte Darmflora, falsche Ernährung usw. der Darm-Leberstoffwechsel völlig überlastet ist, kommt es zum Einlagern in Fett- und Bindegeweben. Dort entstehen dann schon die ersten chronischen Veränderungen und Krankheitszeichen. Zu allem Übel ist mittlerweile nachgewiesen, dass die giftigen Schwermetalle auch über die Placenta auf ungeborene Babys übertragen werden können. Totgeburten, behinderte oder bereits chronisch kranke (z.B. allergische) Babys können die Folge sein.
Ebenfalls gibt es Belastungen der Muttermilch mit Schwermetallen. Das heißt heutige Neugeborene können die Toxinbelastungen der Mütter schon in sich tragen und weiter Metalle z.B. durch Impfstoffe (Aluminium, Quecksilber) oder Kochgeschirre (Nickel aus Chrom-Nickel-Stählen) hinzubekommen.
Taramatherapeuten stellen sich die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, nach genauer Metalldiagnostik die Natur der Schwermetalle und Metalle, sich an Schwefel zu binden, auszunutzen? Die Entgiftungstherapien nutzen neben der Aktivierung der natürlichen Entgiftungswege oft natürliche oder auch synthetische Schwefelverbindungen, sogenannte Chelatbildner. Erfolgreiche Therapien mit künstlichen Aminosäuren wurden vor allen Dingen im Zusammenhang mit Gefäßerkrankungen bereits seit Ende der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts beschrieben. Bis zum heutigen Tage werden nur schwere akute Vergiftungen mit einigen Metallen von der Schulmedizin anerkannt und behandelt.
Zusammenhänge mit chronischen Erkrankungen werden zwar erforscht und auch erkannt, eine offizielle therapeutische Konsequenz wurde aber bis heute nicht abgeleitet.
Taramaxtherapeuten hinterfragen oft bei chronischen Erkrankungen, ob eine Belastung mit Schwermetallen mit zu den Entstehungsursachen gehören kann.

