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Sinusitis Nasennebenhöhlenentzündung, Entzündung der Sinus paranasales

Sinusitis - wenn die Nasennebenhöhlen entzündet sind

Zu den Nasennebenhöhlen werden die Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Siebbeinzellen und die Keilbeinhöhle gezählt. Werden die Schleimhäute in diesen Bereichen durch Viren oder Bakterien entzündet, spricht man von Sinusitis, einer Nasennebenhöhlenentzündung. Diese kann sowohl akut aber auch chronisch verlaufen.

Sinusitiden ganzheitlich betrachtet

Selbstverständlich ist es unstrittig, das Entzündungen der Nasennebenhöhlen die Folge von Infektionen und Erkältungskrankheiten durch Viren sein können. Jedoch sollten gesunde Schleimhäute mit diesen Erkrankungen fertig werden können.

Von chronischen Sinusitiden spricht man, wenn diese Probleme länger als einen Monat bestehen bleiben oder sich ständig wiederholen. In solchen Fällen stellen sich Taramax-Therapeuten die Frage, ob hier nicht weitere körperliche Ursachen, welche die natürliche Abwehr schwächen, zu finden sein könnten.

Evolutionsbiologisch gehören die Nasenschleimhäute und auch die Schleimhäute der Nebenhöhlen zum System der Darmschleimhautbarriere. Auch diese Schleimhäute sind stark sulfatiert, mit einer negativ geladenen Schleimschicht versehen und mit Bakterien zur Abwehr fremder Keime besiedelt.

Leider reagieren die Schleimhäute auch wie die Darmschleimhäute auf Umweltgifte und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Oft kann es hilfreich sein, einfache Probiotika in die Nase zu sprühen oder zu inhalieren. Jedoch sollte auch nach dem Zustand der Darmflora, nach Nahrungsunverträglichkeiten und toxischen Belastungen des Körpers gesucht werden. Ist die Darmschleimhaut nicht in Ordnung, sind es die Nasenschleimhäute meistens auch nicht. Es kann dann auch noch zu chronischen Reizzuständen der Bronchien bis hin zum Asthma führen.


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