Hilfe

Brauchen Sie Hilfe oder suchen
Sie persönliche Beratung?
Mo. bis Fr. von 9:00 bis 17:00 Uhr

0211 - 495 73 53 hilfe@taramax.de

Noch nicht Mitglied?

Erfahren Sie, welche Vorteile Sie haben, wenn Sie als Therapeut dem Taramax-Netzwerk beitreten.
informieren

 
Ich will mehr wissen

Sinusitis Nasennebenhöhlenentzündung, Entzündung der Sinus paranasales

Sinusitis - wenn die Nasennebenhöhlen entzündet sind

Zu den Nasennebenhöhlen werden die Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Siebbeinzellen und die Keilbeinhöhle gezählt. Werden die Schleimhäute in diesen Bereichen durch Viren oder Bakterien entzündet, spricht man von Sinusitis, einer Nasennebenhöhlenentzündung. Diese kann sowohl akut aber auch chronisch verlaufen.

Sinusitis aus schulmedizinischer Sicht

Der Befund wird entweder durch apparative Verfahren wie z.B. die Rhinoskopie oder bildgebende Verfahren wie Röntgen, Sonographie, MRT oder CT erhoben. Aufgrund der Nähe zu Knochen und Knochenhäuten ist die am meisten befürchtete Komplikation eine Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung). Aber auch Hirnhautentzündungen und Ödeme im Gesicht werden befürchtet. Neben Spülungen der Nasennebenhöhlen ist die Verabreichung von Antibiotika die häufigste Behandlungsmethode. Wenn das nicht zum Erfolg führt, wird nicht selten operiert. Man vermutet als Start einer Sinusitis immer zuerst eine virale Infektion, auf die sich weitere Keime wie Streptokokken oder Staphylokokken auflagern können. Auch Pilzinfektionen stehen unter Verdacht.


To top

Wollen Sie noch mehr wissen?