Tetanus ganzheitlich betrachtet
Tetanuserkrankungen sind durch immer schnellere Wundversorgung und verbesserte Arbeitsbedingungen in Forst- und Landwirtschaft recht selten geworden. Es gibt auch Spekulationen, dass die immer bessere Versorgung über die Ernährung mit Vitalstoffen und die bessere Schutzbekleidung bei Arbeiten in Land- und Forstwirtschaft und das schnell eingreifende Notarztsystem zur hygienischen Wundversorgung allein den Rückgang der Tetanusinfektionen bewirkt haben könnten.
In Universitätslehrbüchern wird beschrieben, dass eine durchgemachte und überlebte Erkrankung keinen Impfschutz darstellt. Zweit- und Dritterkrankungen seien möglich. In den letzten Jahren sind in etwa 15 Erkrankungsfälle bekannt geworden. Ob diese Erkrankten geimpft waren oder nicht, lässt sich nur schwer ermitteln. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Virusgrippe zu sterben liegt aber mindestens eintausend mal höher.
Die Skeptiker hinterfragen offenbar zu Recht: Wenn der Originalerreger keine Immunität verursacht, wie soll das ein Impfstoff schaffen, der zusätzlich zu biologischem Material aus verschiedenen Zellkulturen auch noch oft belastende Zusätze und Desinfektionsstoffe enthält??
Taramax-Therapeuten fragen sich, ob neben der Impfung und einer schnellen sachgerechten Wundversorgung eventuell ein starkes und gesundes Immunsystem mit zu den besten Vorsorgen gegen Tetanus zählt?
Da das Immunsystem von verschiedenen Faktoren wie Ernährung, Darmflora, Darm-assoziiertem Immunsystem, Giftstoffen im Körper, Umweltgiften, Elektrosmog u.v.m. abhängig ist, lässt sich am besten auf diesen Gebieten Vorsorge treffen.

