Hilfe

Brauchen Sie Hilfe oder suchen
Sie persönliche Beratung?
Mo. bis Fr. von 9:00 bis 17:00 Uhr

0211 - 495 73 53 hilfe@taramax.de

Noch nicht Mitglied?

Erfahren Sie, welche Vorteile Sie haben, wenn Sie als Therapeut dem Taramax-Netzwerk beitreten.
informieren

 
Ich will mehr wissen

Tierhaarallergie Allergie, Pollinose, Katzenallergie, Pferdeallergie

Tierhaarallergien - wenn Tiere zur Qual werden können

Tierhaarallergien sind überschießende Reaktionen des Immunsystems auf den Kontakt mit Haaren, Hautschuppen, Sekreten oder Exkrementen von Tieren. Oft stecken toxische Belastungen oder zentrale Nahrungsmittelallergien hinter diesem Krankheitsbild. Der Tierkontakt ist dann nur der "Auslöser" einer zentralen Allergie.

Tierhaarallergien aus schulmedizinischer Sicht

Eine Haustierallergie ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystemes gegenüber Eiweißen, die von Haustieren stammen. Die Eiweiße können von den Hautschuppen, dem Haar, dem Speichel oder dem Urin der Tiere stammen. Sie gelangen häufig in die Atemwege (Heuschnupfen / Asthma) und in die Augen (Bindehautentzündung) von Menschen. Auch Hautreaktionen wie Neurodermitis sind als Reaktion auf Tierhaare bekannt. Die Eiweiße, die für nicht-allergische Personen völlig harmlos sind, bewirken bei den betroffenen Menschen eine Reaktion von T-Helferzellen, also eine Allergie. Diese findet vor allem an den Schleimhäuten von Auge, Nase, Bronchien sowie auf der Haut statt. Die Neigung zur Überempfindlichkeit ist oft erblich bedingt. Behandelt wird diese Erkrankung durch Vermeiden von tierkontakten und Verabreichung von Immunsystem-unterdrückenden Mitteln sogenannten Immunsupressiva. Zu diesen gehören Antihistaminika bis hin zu Cortison. Bei einer Dauereinnahme haben alle diese Mittel erhebliche Nebenwirkungen.


To top

Wollen Sie noch mehr wissen?