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Uteruskarzinom Gebärmutterkrebs, Endometriumkarzinom, Zervixkarzinom, Kollumkarzinom, Korpuskarzinom

Uteruskarzinom (Gebärmutterkrebs) ist ein Tumor der Epithelzellen (Karzinom) der Gebärmutter (Uterus)

Wenn Krebs ein Überlebenskonzept von Zellen ist?

Ganzheitlich gesehen versuchen Taramaxtherapeuten hinter jeder Erkrankung den evolutionsbiologischen Sinn zu verstehen. 

So auch stellen wir uns bei dieser Erkrankung die Frage: "Warum tritt diese Krankheit oft erst nach dem Wegbleiben der Regelblutung im letzten Lebensdrittel von Frauen auf?" Die Natur verschwendet nichts, und so wird jedes Exkret und Sekret des Menschen auch zum Entgiften (Entlasten) des Körpers genutzt. auch die monatlichen Regelblutungen dient zur Entgiftungsunterstützung (Entschlackung) der Frauen. Nicht zufällig werden in allen Weltreligionen regelnde Frauen als "unrein" bezeichnet. 

Bleibt die Regelblutung in der Menopause dauerhaft weg, subsumieren sich die sonst regelmäßig mit dem Blut ausgeschiedene Giftstoffe wie chemische Umweltgifte, Schwermetalle und Medikamentenmetaboliten in der Gebärmutterschleimhaut. Irgendwann ist die Kapazität einer jeden Mülldeponie einmal überfordert, es müsste mehr Platz geschaffen werden. Ein Überlebenskonzept aus der Frühzeit des zellulären Lebens ist die Aktivierung der Zellteilung unter gleichzeitiger Veränderung der Erbsubstanz. Sie finden in einem Tumor keine zwei gleichen Zellkerne mit derselben DNA. In einzelnen Untersuchungen wurden erhöhte Schwermetallkonzentrationen in Tumoren gefunden. Bereits im Nabelschnurblut wurden in den 90iger Jahren über 200 Umwelttoxine entdeckt.

Aus dieser Sicht müsste man sagen, Ihr Uterus ist nicht krank, er ist vergiftet und versucht Sie durch Zellteilung zu retten.

Aus dieser Sichtweise heraus versuchen alternative Heilmethoden auch zuerst, die Ursachen abzubauen. Deshalb sind Entgiftungsverfahren so wichtig, die Entgiftung benötigt aber die volle Funktion von Leber, Darm und Niere- das bedingt eine passende Ernährung.

Ein ärztlicher Lehrmeister hatte aufgrund dieser Denkweise einmal gefordert- Hände weg vom Primärtumor, solange die Ursache noch im Körper ist. Metastasen sind umprogrammierte Stammzellen, die in entferntem Körpergewebe Unterstützung für den Tumor leisten, auch wenn dieser nicht mehr da ist.  

Giftige Metalle wie Quecksilber, Blei, Aluminium, Arsen, Kadmium usw. haben in einem krebskranken Menschen genau so wenig zu suchen wie geschätzte 60.000 Umweltgifte (Insektizide, Herbizide, Pestizide, Konservierungsstoffe, Weichmacher, Duftstoffe, Farbstoffe etc.)

In der Alternativmedizin versucht man möglichst die Krebszellen wieder in Normalfunktion zurückzuschalten. Gesunde Zellen könne die Apoptose, den natürlichen Zelltod einleiten. Bei Krebszellen ist diese Schutzschaltung blockiert. Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, die die Zellen auch entgiften sind in Tumorzellen oft vermindert und blockiert. Deshalb fahren Tumorzellen auch einen Stoffwechsel ohne Sauerstoff, die anaerobe Glykolyse.

Selbstverständlich nutzt auch die Alternativmedizin sanfte Krebszell-blockierende Verfahren.

Jedoch möglichst erst, wenn Ursachen stark abgebaut wurden.

Eine weiter wichtige Ursache ist unsere „Seele“, wenn geist wirklich Materie schafft, dann ist auch unser Denken und Fühlen mit an der Krankheitsentstehung beteiligt. Aus diesem Grund sind geeignete emotional wirksame Therapien immens wichtig für die Erstarkung der normalen Zellfunktionen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allein Trauer die Mitochondrien auf anaerobe Glykolyse schalten können.

Also könnte es günstig sein, auch diese Seite der Krankheit zu betrachten.

Nicht Ihr Uterus ist krank, sondern das ganze Mädchen.


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