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Uteruskarzinom Gebärmutterkrebs, Endometriumkarzinom, Zervixkarzinom, Kollumkarzinom, Korpuskarzinom

Uteruskarzinom (Gebärmutterkrebs) ist ein Tumor der Epithelzellen (Karzinom) der Gebärmutter (Uterus)

Entartete Zellen- welche sofort entfernt werden müssen...

Aus schulmedizinisch onkologischer Sicht ist das Endometriumkarzinom die häufigste bösartige Erkrankung im Genitalbereich der Frau. In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 10000 Frauen an Gebärmutterkrebs. Das Risiko für diesen Krebs steigt mit dem Lebensalter. Die meisten Patientinnen sind älter als 60 Jahre, wenn die Erkrankung festgestellt wird

Die genauen Ursachen von Gebärmutterkrebs sind der offiziellen Schulmedizin nicht bekannt, aber man glaubt, dass körpereigene Wachstumshormon Östrogen, eine wichtige Rolle dabei spielt. Die Gebärmutterschleimhaut, das Endometrium, wird durch Östrogen in ihrem Wachstum gefördert. Ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterhalskrebs besteht bei übergewichtigen Frauen, wenn diese sehr früh ihre erste, oder erst sehr spät ihre letzte Monatsblutung hatte. Nach über 50 Jahren Einnahme der Antibabypille hat sich das befürchtete erhöhte Risoko nicht eingestellt.

Wegen einer Brustkrebserkrankung längere Zeit mit dem Medikament Tamoxifen behandelt wurde, das auch eine gewisse östrogenartige Wirkung hat.

Das Risiko für Gebärmutterhalskrebs scheint ebenfalls erhöht, wenn eine Frau bereits an Brust- oder Darmkrebs erkrankt waren.

 Symptome des Endometriumkarzinoms

Ein wichtigste Frühsymptom ist eine ungewöhnliche Blutung aus der Scheide. Frauen über 35 Jahre sollten bei jeder Veränderung der Monatsblutung wie außergewöhnlich starken Blutungen, Schmierblutungen oder Zwischenblutungen ärztlichen Rat einholen. Verdächtig ist jede Blutung nach den Wechseljahren und dunkel gefärbter, übelriechender Ausfluss.

Diagnose und Früherkennung von Gebärmutterkrebs

Bei Frauen mit erhöhtem Risiko für Gebärmutterkrebs sollte einmal jährlich eine Ultraschalluntersuchung durch die Scheide durchgeführt werden, um die Dicke der Schleimhaut zu messen. Wenn nach den Wechseljahren die doppelte Schleimhautdicke dünner als 4 mm ist, kann ein Endometriumkarzinom praktisch ausgeschlossen werden.

 Nach genauerer Diagnostik wird meistens sofort eine Operation mit anschließender chemotherapeutischer Behandlung empfohlen. Da keine Ursachen bekannt sind, wird auch nicht ursächlich therapiert. Eventuell wird das Wachstumshormon Östrogen mit Östrogenblockern oder Aromatasehemmern blockiert.


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