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Vaginalmykosen Scheidenpilz, Genitalmykose, Vaginalmycose, Genitalmycose

Vaginalmykosen - wenn es unter die Gürtellinie geht

Scheidenpilz ist eine Entzündung der Scheide und der äußeren Geschlechtsorgane, hervorgerufen durch eine Besiedlung der Vaginalflora durch Pilze. Die Krankheit macht sich durch Jucken, Brennen oder Ausfluss bemerkbar.

Vaginalmykosen ganzheitlich betrachtet

Taramax-Therapeuten versuchen vor allen Dingen, bei Vaginalmykosen die Ursachen für die Abwehrschwäche der Vaginalflora der Frau herauszufinden. Dabei kann es möglich sein, dass die Ernährung wegen einer schleimhautreizenden Nahrungsmittelunverträglichkeit umgestellt werden muss. Oft ist es wichtig, untersuchen zu lassen, ob die Darmflora und die Darmschleimhäute intakt sind.

"Direkt vor Ort" müssen nicht immer sofort chemische Medikamente angewandt werden. In der Naturheilkunde sind seit Jahrtausenden Öle, Pflanzenstoffe oder probiotische Joghurtkulturen bekannt, die hier helfen könnten.

Wichtig ist: So weit vorhanden sollte auch der Partner mitbehandelt werden! Sonst kann es immer wieder zu Reinfektionen kommen!


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