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Zahnmetall-Intoxikation Zahnmetallvergiftung, Schwermetallvergiftung durch Zahnwerkstoffe, Quecksilbervergiftung, Amalgambelastung

Zahnmetall-Intoxation - wenn Zähne nicht nur der Nahrungsaufnahme dienen

Zähne aus Metall werden schon seit mehreren Jahrtausenden verwendet. Sie schließen dort Zahnlücken und werden oft durch Brücken oder Implantate am Platz gehalten. Es kommen Metalllegierungen oder Amalgame zum Einsatz. Mittlerweile hat man feststellen müssen, dass es doch Reaktionen wie Allergien oder auch Vergiftungserscheinungen durch Zahnmetalle geben kann.

Zahnmetall-Intoxikation ganzheitlich betrachtet

Unsere Zellen benötigen für ihre komplizierte Funktion ebenfalls Metalle, nämlich in Form von Mineralien oder Spurenelementen. Auch unsere Nerven nutzen Metallionen zum Funktionieren.
Häufig im Körper benötigte Metalle sind Kupfer, Magnesium, Kalium, Calcium, Mangan, Chrom, Selen usw.
Allein durch die stärkeren Atommassen und ihre oft stärkeren elektrostatischen Bindungsfähigkeiten sind Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Gold, Platin, Palladium usw. allerdings in der Lage, die Atmungsketten unserer Zellen zu beeinflussen und gar zu schädigen. Dass Schwermetalle zelltoxisch sind, wird in der Chemotherapie bei den Produkten Cisplatin oder Carboplatin deutlich. Patienten sind noch Jahre nach diesen Behandlungen damit beschäftigt, das Schwermetall Platin wieder auszuscheiden!
Oft werden große Mengen von Zahnmetallen im Mund eingesetzt. Man solle bedenken, zwei unterschiedliche Metalle und eine Säure (Elektrolyt) bilden eine Batterie. Dabei löst sich das unedlere Metall auf und gibt Elektronen ab. Diese Metallionen wandern dann oft als Metallsalze im Körper herum, bis entweder entgiftet wird oder die Metalle abgelagert werden.

Die Schwermetalle verbleiben ohne spezielle Entgiftungsmaßnahmen oft mehr als 30 Jahre im menschlichen Körper, selbst nachdem der Zahnersatz bereits lange entfernt wurde.
Überall wo beim Menschen Spurenelemente oder Mineralien Verwendung finden, können Metallionen aus Zahnmetallen Schaden anrichten! Bei vielen rheumatischen Erkrankungen oder gar bei Krebserkrankungen lassen sich Schwermetalle im Menschen in großen schädigenden Mengen nachweisen!
Versuchen Sie im Zweifel gemeinsam mit einem Taramax-Therapeuten einen Chelat-provozierten Schwermetalltest in Kooperation mit einem Umweltlabor.

Taramax-Therapeuten sind bemüht, bei chronischen Erkrankungen alle möglichen und bekannten Ursachen nachzuweisen. Sie werden auch die Auswirkung vorhandener Zahnmetalle auf das Krankheitsbild versuchen, abzuklären. Im Falle von Unverträglichkeiten oder Vergiftungen werden sie bemüht sein, mit naturheilkundlich ausgebildeten Zahnärzten eine weniger schädliche oder gar unschädliche Alternative für diese Metalle zu finden. Durch entsprechende Entgiftungsmethoden sollte dann versucht werden, diese nachweisbaren Metallintoxikationen zu beseitigen. Erst dann sind die betroffenen Zellsysteme wieder in der Lage, in Regeneration und Normalfunktion zu kommen.


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