Zahnmetall-Unverträglichkeiten ganzheitlich betrachtet
Den gesamten Organismus betrachtend können auch neue, besser verträgliche Zahnmetalle Unverträglichkeiten hervorrufen.
Z.B. wenn eine Frau im Uterus eine Kupferspirale trägt und im Oberkiefer eine Brücke aus Zahngold bekommt, so kann zwischen diesen beiden Metallen ein Strom fließen, wobei das Kupfer in Elektrolyse geht und den Pluspol bilden kann. Das gleiche kann mit Piercing-Schmuck passieren.
Solche Zusammenhänge sollten vor Montage von Zahnmetallen erfragt und abgeklärt werden. Sind im restlichen Körper unumgänglich Metalle vorhanden, kann es oft sinnvoller sein, metallfreie Zahnersatzmaterialien zu verwenden.

