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Zeckenstichfieber - kleiner Stich mit großer Wirkung

Zeckenstichfieber ist ein Sammelbegriff für durch Zecken übertragbare Erkrankungen, die u.a. zu Fieber, rheumatischen Beschwerden, Hirnhautentzündungen, Milzvergrößerungen oder Herzproblemen führen können. Die wichtigsten bakteriellen Erreger sind Borrelien, Rickettsien und deren Untergruppen. Die Krankheiten heißen Fleckfieber, Rückfallfieber, Borreliose, Ehrlichose, Q-Fieber usw.

Verfahren, die bei Zeckenstichfieber zum Einsatz kommen können

Aus Sicht von Taramax-Therapeuten hilft es bei chronischen Verlaufsformen von durch Zeckenstich übertragenen Erregern nur, die Abwehr der Zellen gezielt zu entlasten und zu unterstützen. Auch in diesem Zusammenhang ist die Ernährung, der Darm, Entgiftung, Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren extrem wichtig. Die chronischen Entzündungen können mit Infusionen, Vitaminpräparaten, Sauerstofftherapien und Entsäuerungstherapien oft reduziert werden. Mit energetischen Verfahren wie die Nosodentherapie, Bioresonanz, Orgontherapie, Komplexmittelhomöopathie versucht man, die Abwehr gezielt auf die Erreger auszurichten.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Methoden aufgelistet, die aus naturheilkundlicher Sicht bei Zeckenstichfieber zum Einsatz kommen können:

Diagnostikmethoden:

Therapiemethoden:


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